Aktuelle Neuigkeiten

  • Gesunde Hundert

    Aug 11, 2015
    Während einer jeden Februar stattfindenden Fitnessveranstaltung in Lombard, Illinois, zeigt eine Kampfsportgruppe, wie viel Freude und gesundheitliche Vorteile körperliche Aktivitäten mit sich bringen.

    In einigen Kulturen werden Geburtstage mit Kuchen gefeiert. Der Kiwanis Club Lombard, Illinois, hat eine gesündere Alternative ausgewählt, den 100. Jahrestag von Kiwanis zu feiern. Der Club hat die Gründung der Healthy-Lombard-Stiftung gesponsert. Die Stiftung zielt darauf ab, Fettleibigkeit bei Kindern vorzubeugen und eine gesunde Lebensweise zu fördern.

     Finden Sie in der Ausgabe September 2015 des Kiwanis-Magazins weitere Beispiele für Aktivitäten zum 100. Jahrestag.
    Dank dieses Programms, dem sich mehr als 40 Partner (Schulen, Geschäfte, Behörden und andere Gruppen) angeschlossen haben, wird das öffentliche Bewusstsein für Fettleibigkeit, vorbeugende Aktivitäten sowie bereits erbrachte Leistungen gefördert. Auf der eigens zu diesem Zweck eingerichteten Website Healthylombard.com werden Gesundheitsveranstaltungen angekündigt und über ein Videomagazin im Kabelfernsehen geben medizinische Fachkräfte und Kinder Gesundheitstipps.

    Zur Förderung einer gesünderen Lebensweise werden Get-Yourself-Moving-Taschen an Schulkinder ausgeteilt. Die Kinder werden ermutigt, täglich – auch an Wochenenden – 60 Minuten lang Sport zu treiben. Eine jährliche Fitnessveranstaltung hält die Kiwanis-Mitglieder auf Trab. Während verschiedene Gruppen damit beschäftigt sind, Yoga, Hula-Hoop, Kampfsport und andere körperliche Aktivitäten zu demonstrieren, kümmern sich die Mitglieder um die Koordinierung der Show, die Bedienung der Soundanlage und die Durchführung einer Verlosung. Die Key-Club-Mitglieder der Highschool Glenbard East übernehmen den Auf- und Abbau der Tische für die 45 Aussteller.

    Zu Ehren des 100. Jahrestags von Kiwanis wurden die Health-Hero-Auszeichnungen der Gemeinde vom Kiwanis Club gesponsert und von der Clubpräsidentin Stephanie Schiszik an Kinder, Erwachsene und Geschäfte vergeben.

    „Gibt es einen besseren Weg, den 100. Jahrestag von Kiwanis zu feiern, als Kindern zu zeigen, wie einfach es ist, einen gesünderen Lebensstil anzunehmen?“, fragt die Präsidentin Stephanie Schiszik. „So können sie sich auf eine lange und produktive Zukunft freuen und ihre neu erworbenen gesunden Verhaltensweisen an ihre eigenen Kinder weitergeben – und hoffentlich noch die nächsten 100 Jahre leben.“
  • Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Zyanie!

    Aug 11, 2015
    Zyanie Howell und Kiwanis International haben beide am 21. Januar Geburtstag – mit 100 Jahren Abstand. Drei arubische Kiwanis Clubs haben der Mutter zur Geburt des Kindes Geschenke überreicht.

    Am 21. Januar 2015 wurde im Krankenhaus Dr. Horacio E. Oduber in Aruba Geburtstag gefeiert. Ein Teil der Feierlichkeiten fand zu Ehren des 100. Jahrestages von Kiwanis statt. Der Ehrengast war jedoch die neugeborene Zyanie Howell, die 100 Jahre nach der am 21. Januar 1915 erfolgten Gründung von Kiwanis zur Welt kam.

    Die Kiwanis Clubs Aruba, Palm Beach und Young Professionals Aruba entsandten Repräsentanten in das Krankenhaus, die Zyanie und ihre Mutter mit einem Autokindersitz, einem Geschenkgutschein für ein Babyartikelgeschäft sowie einem Sparkonto überraschten.

    „Nochmals vielen Dank“, schrieb Chepita Howell, die Mutter, auf Facebook. „Sehr aufmerksam. Eine wunderbare Überraschung.“

    Der Kiwanis Club Providence-Montego Bay, Jamaica, organisierte ein ähnliches Projekt und überraschte Baby Zaire mit Geschenken zum Kiwanis-Jahrestag.
  • Große Erfolge

    Aug 11, 2015
    Durch die Förderung guter Beziehungen zur Gemeinde erhalten die Kiwanier aus Saddle Brook großzügige Unterstützung bei ihren Spendenaktionen. So wurden z. B. anlässlich des St.-Jude-Festtags Geschenkkörbe für eine Verlosung gespendet.

    Im Verlauf von 13 Jahren hat der Kiwanis Club Saddle Brook, New Jersey, nahezu 1 Million USD zur Unterstützung des St.-Jude-Kinderkrankenhauses – unter anderem mehr als 77.000 USD anlässlich des jährlichen St.-Jude-Festtags im Oktober 2014 – aufgebracht, und das mit nur 19 Mitgliedern.

    „Das ist der Beweis dafür, dass man auch als kleiner Club große Dinge vollbringen kann“, sagt der Sekretär/Schatzmeister Sal Nuccio.

    Nuccio hat für Clubs, die sich für größere Spendenaktionen interessieren, die folgenden Tipps parat:

    • Überraschen Sie die Gemeinde. Organisieren Sie Veranstaltungen, von denen die Gemeinde spricht. Der Kiwanis Club Saddle Brook organisiert jedes Jahr vier Veranstaltungen zu Gunsten von St. Jude, einschließlich einer Bier- und Weinprobe jeden Mai und des wöchentlichen Glücksspiels Queen of Hearts, bei dem man tausende Dollar gewinnen kann..
    • Knüpfen Sie Beziehungen zu Einzelhändlern, die Ihre Sache unterstützen. Der Kiwanis Club Saddle Brook hat Kontakte zu Einzelhändlern, die dem Club helfen, indem sie Spendenbeträge, die für St. Jude bestimmt sind, aufstocken. (Einige Einzelhändler bevorzugen es, anonym zu bleiben, damit sie nicht von anderen Organisationen bedrängt werden.)
    • Helfen Sie anderen, dann wird auch Ihnen geholfen. Die Kiwanis-Mitglieder bieten ihre Hilfe an, wenn der Rettungsdienst, die Feuerwehr oder die Kriegsveteranen eine Veranstaltung abhalten. Diese Organisationen revanchieren sich gerne.
    • Koordinieren Sie Veranstaltungsdaten mit anderen Organisationen. Die Gemeinde unterstützt Sie gerne, solange Sie anderen nicht auf die Füße treten.
    • Fragen Sie! Ermutigen Sie die Mitglieder dazu, Geschäftsinhaber und Gemeindemitglieder darum zu bitten, Preise zu spenden bzw. Ihre Sache zu unterstützen. Unter den Spenden, die Saddle Brook erhalten hat, befanden sich Kühlschränke, Mountainbikes und Sportmemorabilien. „Die Gemeinde unterstützt gerne ein Projekt, wenn man sie darum bittet und viel Engagement zeigt“, sagt Nuccio. „Und wenn es einmal nicht der Fall ist, dann ist es halt so.“  — Marc D. Allan
  • Schnelle Einsatzkräfte

    Jul 16, 2015
    Schüler der Fort-Frances-Schule stehen während ihres Schultags abrufbereit, um in Notsituationen auszuhelfen.

    Geschichte von Cathy Usher

    In einem Notfall geht es um jede Minute – eigentlich sogar um jede Sekunde. Der Kiwanis Club Fort Frances, Ontario, hat dazu beigetragen, dass die Fort-Frances-Schule in einem Notfall extrem schnell reagieren kann. Schüler wurden darin ausgebildet, schnell und effizient medizinische Notversorgung zu leisten.

    Der Kiwanis Club hat die Gelder für die Ausbildung der Schüler, die Ausstattung und die Teilnahme an der jährlichen International Journal of Emergency Medical Services Ambulance Conference in Washington, D. C., bereitgestellt. John Beaton, einer der ehemaligen Clubpräsidenten, ist von Beruf Rettungssanitäter und gibt einen Teil des praktischen Unterrichts, der zur Akkreditierung notwendig ist.

    „Das Training geschieht auf freiwilliger Basis und findet nach dem regulären Schulunterricht statt“, erklärt Beaton. „Es dauert insgesamt 80 Stunden im Verlauf von etwa drei Monaten. Danach müssen sich die Schüler verpflichten, an monatlichen Übungen teilzunehmen und bei verschiedenen Veranstaltungen als freiwillige Sanitäter auszuhelfen.“

    Drei Schüler, die von einem erfahrenen Sanitäter angeleitet werden, stehen jeden Tag in der Schule abrufbereit. Sie haben bisher durchschnittlich 100 Anrufe pro Jahr beantwortet und Panikattacken, diabetische Notfälle, Frakturen, Blutungen und Ohnmachtsanfälle behandelt. Auch der finanzielle Aspekt ist beeindruckend, wenn man berücksichtigt, wie viele freiwillige Einsatzstunden Beaton und die Schüler leisten.

    „Wir leisten jährlich nahezu 6.000 Einsatzstunden für das Rettungssanitäter-Programm“, sagt er. „Wenn man unsere Zeit in Dollar berechnen würde, käme man ungefähr auf einen Betrag von 86.000 CAD pro Jahr.“

    Seit Beginn des Programms im Jahr 2002 haben 150 Schüler ihre Zeit und Energie dafür aufgebracht, es zu durchlaufen. Fünf dieser Schüler haben sich für eine berufliche Laufbahn als Rettungssanitäter entschieden, andere haben eine Karriere in anderen medizinischen Bereichen in Angriff genommen.
  • Builders Club wendet sich der Landwirtschaft zu

    Jul 16, 2015
    Kleine Kälber finden einen Platz in den Herzen der Mitglieder von Australiens erstem Builders Club.

    Die Mittelschüler des Christian College in Geelong, Victoria, Australien, freuen sich, dass in ihrer Schule der erste Builders Club des Landes gegründet worden ist. Der Club vergeudete keine Zeit und schritt sofort zur Tat.

    Während Kiwanis sein 100-jähriges Bestehen feiert, veröffentlicht das Kiwanis-Magazin erneut Artikel über Leistungen der Clubs aus der Vergangenheit. Diese Geschichte wurde im April 2001 im Kiwanis-Magazin veröffentlicht.
    „Beim Hauptprojekt des Builders Clubs handelt es sich um eine gemeinsame Initiative mit dem Kiwanis Club Brighton, die darauf abzielt, eine kleine Herde von Milchkühen in der verwüsteten Landschaft von Osttimor aufzubauen“, sagt Graham Mould, Mitglied des Kiwanis Clubs Geelong, der den Builders Club sponsert.

    Dieses Projekt ist für viele dieser Schüler genau das Richtige. Landwirtschaft ist nichts Neues für sie: Den Schülern, die sich für Landtechnik interessieren, wird ein achtwöchiger optionaler Kurs auf einer Farmschule angeboten. Der Schulvorstand stellte diese Farm auch dem Builders Club für dessen Projekt zur Verfügung.

    Viele Kiwanis Clubs des Distrikts Australien stellten Gelder zum Erwerb der Kühe bereit. Diese Gelder werden außerdem dazu eingesetzt, eine Herde von etwa 30 Jungrindern aufzuziehen und an ihren Bestimmungsort zu bringen. Die Mitglieder des Builders Clubs werden bei der Aufzucht der Jungtiere helfen, bis diese so weit sind, dass sie nach Osttimor gebracht werden können.

    „Die Mitglieder des Builders Clubs arbeiten mit den Lehrkräften der Schule und den Farmleitern zusammen, um zu gewährleisten, dass die Herde gesund ist und die Tiere gut gedeihen“, sagt Graham. „Wir hoffen, dass kleinere Gruppen des Builders Clubs bestimmte Tiere zugeordnet werden und somit zwischen diesen Gruppen und dem Kiwanis Club eine Verbindung entsteht.“
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