Aktuelle Neuigkeiten

  • Centennial e-Club eröffnet

    Sep 23, 2014
    Während einer Gründungsfeier, die im vergangenen Juni während des internationalen Kongresses in Japan auf der Bühne stattfand, führte Gunter Gasser, Kiwanis-Präsident 2013–2014, seinen Sohn in den neu gegründeten Centennial Internet Kiwanis Club ein.

    Der neue Centennial Internet Club ist in vieler Hinsicht ein besonderer Kiwanis Club. Er ist ein Vertreter der relativ neuen Art von Clubs, die in der digitalen Welt existieren. Dieser Club erhielt anlässlich des 99. Kiwanis-International-Kongresses, der im vergangenen Juli in Japan stattfand, seine Gründungsurkunde. Dieser Club weist eine geografisch hochdifferenzierte Mitgliedschaft auf. Die Mitglieder des Clubs kommen aus zehn verschiedenen Ländern.

    Der Gründungspräsident Bob Raub erklärt, alles habe damit begonnen, dass sich am zweiten Abend der Kiwanis-International-Schulungskonferenz im November 2013 sieben der zukünftigen Distrikt-Führungskräfte zum Abendessen trafen.

    „Zu diesem Zeitpunkt leitete Dr. John unsere Klasse gerade erst den zweiten Tag“, sagt Raub. „Dr. John inspirierte unsere Gruppe, kreativ zu denken, umzudenken, häufig miteinander zu kommunizieren und unsere Erfahrungen darüber auszutauschen, wie wir Kiwanis vergrößern, die Wirkung des Eliminate-Projekts fördern und die Kameradschaft in unseren einzelnen Distrikten mehr genießen können. Es wurde besprochen, dass eine Überraschungsankündigung an John Button, den Kiwanis-International-Präsidenten 2014–2015, erfolgen sollte, falls ein neuer Internet-Club gegründet werden würde.

    „Und so wie bei jedem neuen Club begann die Rekrutierung schon am nächsten Tag. Die Anwerbung der Mitglieder für diesen neuen Club erfolgte lediglich durch Mundpropaganda, damit sichergestellt war, dass Dr. John keine Ahnung von der Überraschung hatte, die ihm bevorstand. Noch am selben Abend sollte eine Organisationsversammlung stattfinden, falls die zur Gründung erforderlichen 15 Mitglieder gefunden würden. Die mit dieser Idee verbundene Begeisterung führte dazu, dass sehr schnell sogar mehr als 15 interessierte Personen ermittelt wurden und bei der Organisationsversammlung, die spät an diesem Abend stattfand, Beitrittsgebühren von 24 Mitgliedern eingenommen werden konnten. Dr. John wurde von der Gruppe, die von ihm inspiriert wurde, einstimmig für die neue Organisation rekrutiert.

    „Wie in jedem neuen Club erforderlich, wurden Wahlen durchgeführt. Brian Bell wurde zum Sekretär/Schatzmeister ernannt. Ich persönlich (Raub) wurde zum Präsidenten ernannt und Diana Keplinger, Hilde Meyer und Jim Smith wurden als Vorstandsmitglieder gewählt.“

    „Auch andere Governor-Elect zeigten Interesse und stellten Anträge, dem Club beizutreten.“

    „Am 10. Januar wurde der Antrag auf Gründung des Centennial Internet Kiwanis Clubs zusammen mit den Namen von 34 Gründungsmitgliedern formell bei Kiwanis International eingereicht.“

    „Beim 99. Kiwanis-International-Jahreskongress in Japan wurde dem Centennial Club die Gründungsurkunde von einem seiner Mitglieder, dem designierten Kiwanis-International-Präsidenten John Button, überreicht. Kurz nach der Übergabe der Gründungsurkunde erhielt Dr. Button, gemeinsam mit 18 anderen Clubmitgliedern, seine Gründungsmitglied-Urkunde und seine Anstecknadel.“

    „Der Club zeigt tatkräftigen Einsatz. Die Servicestunden häufen sich an, während einzelne Mitglieder Serviceleistungen erbringen, die sie dem Centennial Club zuschreiben. Der Club unterstützt das Eliminate-Projekt, eine Walter-Zeller-Auszeichnung wurde bereits an eines der Mitglieder vergeben. Ein Serviceprojekt zur Feier des 100. Jahrestages in Detroit, Michigan, ist bereits geplant. Der Kreativität der Mitglieder sind keine Grenzen für weitere Projektideen gesetzt.“

    „Obgleich die Mitgliedschaft nicht auf die Klasse der Governors 2014–2015 beschränkt ist, hofft der Centennial Club darauf, neue Mitglieder der nachfolgenden Governor-Jahrgänge anzuziehen, um diesen neuen Club neuen Mitgliedern mit neuen Ideen für Serviceprojekte auf der ganzen Welt übergeben zu können.“
  • Eine glatte Abfahrt

    Sep 23, 2014
    Die Bewohner Edmontons erinnern sich gerne an ihre Kindheit und an den Spaß, den sie beim Herunterrutschen der langen gelben Kiwanis-Rutschbahn hatten.

    Als der Kiwanis Club Edmonton, Alberta, im Jahr 1973 die gigantische gelbe Rutschbahn aufkaufte, war den Mitgliedern klar, dass dieser Erwerb großes Potential mit sich brachte. In den vergangenen 40 Jahren hat dieser Kauf im wahrsten Sinne des Wortes alle Erwartungen übertroffen. Unter anderem wurde die Gemeinde beteiligt und es wurden Spendenaktionen durchgeführt.

    Der Großteil des jährlichen Spendenziels des Clubs setzt sich aus Geldern zusammen, die durch Rutschbahnaktionen eingenommen werden. Mit diesen Geldern werden lokale Wohltätigkeitsorganisationen unterstützt und Feste gesponsert.

    „Die Rutschbahn verleiht uns viel Flexibilität, wenn es darum geht, die Gemeinde zu unterstützen“, sagt die Clubpräsidentin Krista Leddy. Sie erklärt zudem, dass auch andere Clubs und Organisationen die Rutschbahn nutzen, um Gelder für deren Projekte einzusammeln. „Wir stellen Highschool-Schüler, Universitätsstudenten, Circle-K-Club-Mitglieder und Freiwillige als Helfer an der Rutschbahn ein.“

    Indem wir diesen Menschen – insbesondere den jüngeren Circle-K-Mitgliedern und freiwilligen Schülern – die Gelegenheit geben, die Rutschbahn zu betätigen, verdienen sie nicht nur etwas Geld, sondern sie entwickeln gleichzeitig auch wichtige Projektmanagement-Fähigkeiten.

    Während der letzten vier Jahrzehnte ist die Rutsche zu einem beliebten Treffpunkt vieler Mitglieder der Gemeinde geworden. Sie hat sogar wesentlich dazu beigetragen, sentimentale Erinnerungen zu schaffen. So gab es z. B. viele Hochzeitspaare, die auf dieser Rutschbahn gemeinsam ins Leben gesaust sind. Viele Erwachsene werden nostalgisch und verknüpfen die Erlebnisse auf der Rutsche mit ihren schönsten Kindheitserlebnissen.

    „Wir sind zu einem Wahrzeichen in Edmonton geworden … und das nicht nur an K-Tagen“, sagt Leddy. „Die Einheimischen kennen die riesige Rutschbahn sehr gut und sie erzählen uns oft von ihren Kindheitserinnerungen.“ Die Geschichte eines älteren Ehepaares war besonders ergreifend. Dieses Paar kam eines Morgens sehr früh und bat darum, gemeinsam die Rutschbahn herunterzurutschen. Erst später haben die  Kiwanier dann erfahren, dass der alte Mann vor vielen Jahren an dieser Rutsche um die Hand seiner Frau angehalten hatte.

    Wer hätte gedacht, dass eine 18 Meter lange Rutschbahn einen derart liebenswerten Beitrag in der Gemeinde leisten würde? Dies zeigt, dass Spendenaktionen und die Beteiligung in der Gemeinde so einfach sind wie eins, zwei, drei … Yippie!
    Wendy Rose Gould

  • Eine geborene Führungskraft

    Sep 23, 2014
    Eine geborene Führungskraft

    Ehemann, Vater, ergebener Sohn, Arzt, Kanadier, Wanderer, Fotograf, Vogelbeobachter, Leichenbeschauer. Stellvertretender Koch in seiner Küche. Trickreicher Trivia-Quiz-Master. Schnitzer von hölzernen Lockvögeln. Leser, Tomatensaftfeinschmecker, der sich schuldbewusst nach Hamburgern und in Ketchup getränkten Pommes frites sehnt.

    Ridgetown, Ontario, Kiwanier.

    Dr. med. John R. Button – nur wenige Monate vor dem Antritt seines Amtes als Kiwanis-International-Präsident 2014–2015 – stand auf dem grasigen, holprigen Dreieck an einer Einmündung im ländlichen Chatham-Kent, Ontario. In weiter Ferne kündigte eine aufsteigende Staubwolke das Herannahen zweier Fahrzeuge an und veranlasste den distinguierten Mediziner dazu, wild mit den Armen zu winken. Ein Cabriolet bog nach rechts und ein SUV nach links ab. Die beiden Fahrer, offensichtlich verwirrt von diesen vogelscheuchenähnlichen Eskapaden, die an die Wizard-of-Oz-Geschichte erinnerten, hielten an, drehten um und fuhren lachend in entgegengesetzter Richtung weiter.

    Button strahlte vor Stolz über die Inszenierung eines weiteren klassischen Scherzes, der sicherlich zur Palette der lustigen Geschichten des Kiwanis Clubs Ridgetown hinzugefügt werden würde.

    Button und seine Frau Debbie organisieren schon seit 20 Jahren Straßenrennen als gesellschaftliche Aktivität für andere Kiwanier. Die Festlegung des Streckenverlaufs, das Zeitmessen und die Zusammenstellung verzwickter Anleitungen sind einige der vielen Aufgaben, die John seit seinem Beitritt zum Club im Jahr 1978 gerne übernimmt. Sein Leben bei Kiwanis begann jedoch schon viele Jahrzehnte früher – am 19. September 1951, dem Tag seiner Geburt. Sein Vater, Jim, war ein Landarzt, Gemeindevertreter und leidenschaftlicher Kiwanier. Seine Mutter, Nancy, engagierte sich leidenschaftlich als Freiwillige in der Gemeinde und war immer zu einem Spaß aufgelegt. Wie die Mutter und der Vater … so auch der Sohn.

    Ridgetown ist eine malerische Gemeinde mit Backsteinvillen und Landhäusern, die von Milchviehbetrieben, Obstgärten und großen Windturbinen umgeben sind. In der Innenstadt, an der Ecke Main Street und Victoria Street, fährt Button die Stationen seines Lebens ab.

    Er deutet auf ein Doppelhaus. „Auf der einen Seite dieses Hauses hatte mein Vater seine Praxis und auf der anderen Seite wohnten wir. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, dass die Leute zu jeder Tages- und Nachtzeit an unsere Vordertür klopften und nach dem Doktor verlangten.”

    „Dort drüben steht die Presbyterianer-Kirche. Als ich ein kleiner Junge war, haben ein Freund und ich das bunte Glasfenster rechts neben den Vordertüren zerbrochen.“

    „Das Gebäude hinter uns ist jetzt eine Bed-and-Breakfast-Pension. Aber vor 20 Jahren haben mein Vater und ich dort gemeinsam Medizin praktiziert. In diesen 20 Jahren hatten wir nicht eine einzige Meinungsverschiedenheit.“

    Nicht weit entfernt von dieser Ecke in der Innenstadt befinden sich weitere Kulissen für Geschichten aus dem Leben der Familie Button. Berichten zufolge hob seine damals 43-jährige Mutter an der Bordsteinkante vor dem Ridge House Museum ihren Rock etwas an, um Bein zu zeigen und somit einige Männer zum Transport von Möbelstücken zu bewegen. Das öffentliche Schwimmbad, eine prämierte Einrichtung, wurde von Kiwaniern gebaut – mit Jim als Vorsitzendem. Die Tennisplätze, die Kiwanis-Seniorenwohnungen und das Auditorium der Highschool, das zu Ehren von Jim, der viele Jahre im Schulvorstand gedient hatte, nach ihm benannt wurde.

    In der Highschool des Distrikts Ridgetown erwachte Johns Interesse für Wissenschaften und Service und wurde zur lebenslangen Berufung. Im Jahr 1966 wurde er in den Key Club aufgenommen. Eine seiner Lieblingsaktivitäten war eine Abendveranstaltung, die Teen Town genannt wurde. Gelegentlich mussten die Kiwanis-Aufsichtspersonen eingreifen, um die Ordnung wieder herzustellen.

    „Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich vor den Schulvorstand treten musste – mein Vater, der Vorsitzende des Vorstands, saß mir direkt gegenüber –, und ich musste argumentieren, warum dem Key Club erlaubt werden sollte, Teen Town fortzuführen“, erzählt Button. „Anscheinend hatte ich gute Gründe angegeben, denn wir erhielten die Erlaubnis, Teen Town auch im nächsten Jahr zu veranstalten.“

    Nach den schnell vergangenen Highschool-Jahren verließ er seinen Heimatort und begann sein Medizinstudium an der University of Western Ontario und anschließend an der University of Toronto. Danach ging er zurück an die Western, um sein Praktikum zu absolvieren. Im Juni 1978 kehrte er zurück nach Ridgetown und schloss sich der Praxis und dem Kiwanis Club seines Vaters an.

    Es gibt viele Bären auf der Main Street. Piratenbären, Bären in Bikinis, als Clowns verkleidete Bären und flaumige Bären, die Tutus tragen. Bären in Kinderwagen. Bären in Waggons.

    Das Kiwanis-Teddybär-Picknick findet statt. Kinder marschieren mit ihren dekorierten Bären oder anderen liebgewonnenen Stofftieren die Main Street entlang. Die Prozession führt in einen von Bäumen beschatteten Park, in dem der Kiwanis Club die Familien mit Musik, Kinderschminken, Hot Dogs, Getränken und Preisen willkommen heißt. Viele Familien breiten Decken für das Picknick aus. Debbie Button verkauft ihre beliebten Sirup-Körner-Snacks, die wie Teddybären geformt sind.

    „Bei Kiwanis geht es um drei Dinge“, sagt John. „Spaß, Kameradschaft und Service. Eine unserer schönsten Veranstaltungen – sowohl für die Kinder als auch für die Clubmitglieder – ist das Teddybär-Picknick.“

    Der Club organisiert zudem auch die Nikolausparade und ein Abfahrtsrennen. Er sponsert einen Key Club und einen Aktion Club, unterstützt junge Sportler und beabsichtigt den Bau einer Plantschoase. Während der ersten weltweiten Kiwanis-Kampagne für Kinder, bei der es um die Beseitigung der Jodmangelerkrankungen ging, konnte der Club mit Rätselabenden mehr als 186.000 Kanadische Dollar für diesen Zweck einsammeln. Jetzt setzt sich der Club dafür ein, seinen Beitrag zum Eliminate-Projekt zu leisten, um mütterlichen und frühkindlichen Tetanus zu eliminieren.

    „Es hat viel Spaß gemacht“, sagt John. Als im Jahr 1994 seine Frau Jody bei einem Autounfall tödlich verunglückte, wurde ihm umso mehr bewusst, welche wichtige Stellung Kiwanis in seinem Leben hatte. Nachdem er drei Tage später mit gebrochenem Arm, Bein und Brustbein aus dem Krankenhaus entlassen wurde, wurde er zu Hause von seinen Kiwanis-Freunden empfangen.

    „Meine Familie und mein Kiwanis Club pflegten mich über viele Wochen und Monate hinweg, bis ich wieder bei Kräften war“, sagt er.

    Im Jahr 1995 lernte John Debbie Acton kennen. Er schlug eine weitere Verabredung mit einem Spaziergang durch den Rondeau Provincial Park vor.

    Unter den dichten grünen Baumwipfeln des alten Waldes von Carolina – einem beliebten Ort für Vogelbeobachter – entdeckten John und Debbie, dass sie viele Interessen, wie z. B. Spaziergänge, Vögel, Bücher und Kochen, miteinander teilten.

    Bei der Hochzeit im Jahr 1997 wurde Debbie (und ihre Katze) zu einem Teil von Johns Familie – Claire und Ehemann Geoff, Tim und Frau Gillian sowie drei Enkelkindern. Die Feierlichkeiten fanden in ihrem Haus statt, das von einem Designer einst Windows 96 getauft wurde, weil man von vielen verschiedenen Ecken einen wunderbaren Blick auf den Eriesee hat, Rehe im Garten grasen und die Küstenlinie von Weißkopf-Seeadlern patrouilliert wird.

    „Ich werde oft gefragt, wo ich Urlaub mache“, lacht John. „Ich gehe nach Hause. Andere Leute reisen an, um hier den Sommer zu verbringen. Wir sind das ganze Jahr über hier.“

    Dieses Jahr zwackt sich John Button etwas Zeit von seinem Urlaub ab, um diverse neue Kiwanis-Rollen in seinem Leben zu übernehmen: Präsident, 100.-Jahrestag-Zelebrant, Förderer des Eliminate-Projekts und „The Formula“-Advokat.

    Dennoch bleibt er auf immer und ewig ein lebenslustiger Ridgetown-Kiwanier. — Story by Jack Brockley | photo by Frank Espich
  • Kinder werden zum Einschlafen mit warmen Schlafanzügen versorgt

    Sep 23, 2014


    Die stellvertretende Vorsitzende des Projekts, Carol Glassburn, (links) und Cathy Schlecht posieren mit einigen der gespendeten Schlafanzüge.

    Auch in den kältesten Nächten in Williams, Arizona, können Kinder dank der Schlafanzug-Sammelaktion des Kiwanis Clubs Williams wohlig warm einschlafen. Die Sammelaktion startet im vergangenen September und kommt bedürftigen Kindern zugute.

    „Wir sind ein Touristenort. Im Sommer ist alles wunderbar und profitabel, aber im Winter sieht die Situation anders aus, das Geld ist knapp“, sagt die Präsidentin des Kiwanis Clubs Williams, Cookie Nicoson. „Dieses Projekt ist sehr wichtig für die Familien in unserer Gemeinde, vor allem im Winter, wenn es für viele nicht so gut aussieht."

    Der Club setzte sich zum Ziel, in einem Monat 250 Schlafanzüge für Jungen und Mädchen einzusammeln. In der ersten Woche nahm der Club 500 USD ein und erhielt unzählige Zahlungsversprechen. — Geschichte von Wendy Rose Gould und Bilder von Ryan Williams/Williams-Grand Canyon News
  • Schönheit kennt keine Altersgrenze

    Aug 13, 2014
    Teilnehmerinnen und Preisrichter des Seniorenheim-Schönheitswettbewerbs „Scott Health Rehab Beauty Pageant“ feiern eine weitere erfolgreiche Veranstaltung.

    Als nach Freiwilligen gesucht wurde, die die Teilnehmerinnen eines bevorstehenden Schönheitswettbewerbs begleiten sollten, gab es im Kiwanis Club Swainsboro, Georgia, keinen Mangel an Personen, die bereit waren, diese Aufgabe zu übernehmen. Die Clubmitglieder waren stolz darauf, Bewohnerinnen des Seniorenheims beim zweiten jährlich stattfindenden „Scott Health and Rehab Beauty Pageant“ begleiten zu dürfen.

    „Jede Heimbewohnerin kann an diesem Wettbewerb teilnehmen“, sagt Kay Peacock, Veranstaltungskoordinatorin und Mitglied des Kiwanis Clubs Swainsboro.

    Die Jury kürt eine Ms. Congeniality, eine Zweit- und eine Drittplatzierte sowie eine „Königin“ von „Scott Health and Rehab“. Die Gewinnerin der diesjährigen Veranstaltung war die 91-jährige Katherine Soles. Durch ihren Sieg qualifizierte sie sich fürt die Teilnahme am landesweiten „Ms. Georgia Health Care Association Pageant“ (unter anderem gesponsert vom Kiwanis Club Peachtree, Atlanta, Georgia).

    Diese Vereinigung vertritt die Auffassung, dass durch die Schönheitswettbewerbe ein positives öffentliches Image von Altenheimbewohnern sowie ihrer Möglichkeit gefördert wird, ein erfülltes Leben zu leben.

    „Wir erhalten das gesamte Jahr über positives Feedback aus der Gemeinde. Alle sind dankbar, dass wir diese Veranstaltung durchführen“, sagt Peacock. „Viele Leute aus der Umgebung und die Angehörigen der Teilnehmer kommen zu dieser Veranstaltung und unserer Einrichtung kommt viel Aufmerksamkeit zu. Und die Teilnehmerinnen sehen einfach umwerfend aus!”  — Cindy Dashnaw
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