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Basketball spielen und sich kennenlernen

Jun 19, 2013
Plover Kiwanians at Bowl for Kids' Sake

„Big Brothers Big Sisters“ (BBBS) ist eine Organisation, die sich darum bemüht, Kinder mit Hilfe von Mentoren individuell zu fördern. Aus diesem Grund würde eine Partnerschaft zwischen BBBS Central Wisconsin und dem Kiwanis Club Plover Sinn ergeben, dachte sich dessen Vorsitzender für Clubmitgliedschaft, Timothy Roman. Also brachte er diese Idee – die bereits von seinem vorherigen Kiwanis Club getestet wurde – bei seinem Umzug Mitte der 1990er mit nach Plover.

Seit mehr als einem Jahrzehnt lädt der Kiwanis Club gemeinsam mit dem von ihm gesponserten CKI Club der University of Wisconsin-Stevens Point jährlich 15 bis 20 „Kleine“ zu einem Abendessen bei Pizza Hut ein. Nach dem Abendessen folgt ein Spaziergang in der Kälte zum Quant Fieldhouse der Universität, um ein Basketballspiel anzuschauen. Jedem Kind der Gruppe wird eine individuelle Begleitperson zugewiesen. So entsteht zwischen jeweils einem Erwachsenen und einem Kind eine persönliche Beziehung, wie sie auch im Mentoring-Programm von BBBS angestrebt wird. Alle diese Kinder sind neue BBBS-Anwärter (auch „die Kleinen“ genannt), die darauf warten, einen der älteren Mentoren (oder „Bigs“) mit gleichen Interessen zugeordnet zu bekommen, zu dem sie eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung aufbauen können.

Schon bevor Roman Kiwanier wurde, war die Organisation ein Teil seines Lebens.

„Sowohl mein älterer Bruder als auch meine Schwester waren Mentoren“, sagt er. „Ich habe während dieser Zeit einige der Leute, mit denen Sie zusammenkamen, kennengelernt und die Vorteile erkannt, die sich aus dieser Beziehung ergeben haben.“

Der Einfluss von BBBS auf Roman und seine Familie ist haften geblieben. Heute ist er Vorstandsmitglied des Verbands in Central Wisconsin. Als ein auf schulischer Ebene aktiver Mentor besuchte er „die Kleinen“ einmal im Monat, um mit ihnen Mittag zu essen und Spiele zu spielen. Seine Frau wurde zur Mentorin auf Gemeindeebene und betreute einen jungen Mann, zu dem sie noch heute noch eine gute Beziehung hat.

Seine Leidenschaft für die Organisation hat auf andere Kiwanier abgefärbt.

„Das ist mit Sicherheit mein liebstes Clubprojekt“, sagt der Clubsekretär Eric Molien. „Es hat richtig Spaß gemacht, die ‚Kleinen‛ kennenzulernen, und ich habe bereits darüber nachgedacht, als ‚Big‛ zu fungieren (für mehr als nur einen Tag).“

Außerdem nimmt der Kiwanis Club jährlich an der Spendenaktion „Bowl for Kids’ Sake“ teil, die von BBBS Central Wisconsin durchgeführt wird. Im letzten Jahr wurde das Kiwanis-Team aus Plover zum größten Spender.

„Dies ist eine weitere Organisation, die sich eng an der Mission von Kiwanis orientiert, wenn es darum geht, Kindern zu helfen. Aus diesem Grund werden wir immer ein Teil von ihnen sein“, sagt Molien.  –Courtney Meyer

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