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In New York wird (wieder) gesurft

Dez 17, 2013

A young surfer rides the waves during a Surf for All event.

Der oft so grauenhaften Kraft der Natur kann man nur mit vereinten Kräften entgegenwirken – so wie es der Kiwanis Club Garden City, New York, getan hat.

Als Hurrikan Sandy im Oktober 2012 auf die Ostküste der Vereinigten Staaten prallte, wurden 300 Menschen getötet und ein Schaden von 70 Billionen USD verursacht. In Long Beach, New York, wurde unter anderem Surf for All (eine Wohltätigkeitsorganisation) fast vollständig ausgelöscht.

Die im Jahr 2002 von Jim Mulvaney und seinen Surffreunden Cliff und Will Skudin gegründete Organisation vermittelt geistig und körperlich behinderten Teenagern und Erwachsenen Freude am Surfen. Die gemeinnützige Organisation verwendet besondere Surfausrüstungen, die speziell an die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer angepasst sind. Hurrikan Sandy schwemmte so gut wie alles weg.

„Jim hielt in unserem Club eine Präsentation über Autismus“,  erklärt Gloria Sena, die letztjährige ehemalige Präsidentin des Kiwanis Clubs Garden City, New York. „Er selbst hat einen erwachsenen autistischen Sohn. Aus diesem Grund kam er auch auf die Idee, die Organisation Surf for All zu gründen. „Jedes Jahr ehren wir zum St. Patrick’s Day verschiedene wohltätige Organisationen. Dieses Jahr haben wir 2.000 USD an Surf for All gespendet, damit die verlorenen Ausrüstungen ersetzt werden konnten.“ — Nicholas Drake


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