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Nach Tragödie wird Anti-Mobbing-Programm ins Leben gerufen

Mrz 25, 2014


Wenn ein junger Mensch so lange schikaniert wird, bis er keinen Ausweg mehr sieht, kann das Leid der Hinterbliebenen unter Umständen dazu führen, dass weitere schmerzliche Tragödien verhindert werden. „Im letzten Frühjahr hat einer unserer Schüler Suizid begangen“, sagt Lyn Osburne, die Key-Club-Sponsorin des Kiwanis Clubs Rampart Range, Colorado Springs, Colorado.

„Mehrere Freunde hatten sich versammelt, um über ihre Trauer zu sprechen und sich Gedanken darüber zu machen, wie man die furchtbaren Auswirkungen, die Mobbing mit sich bringt, in der Öffentlichkeit besser bekannt machen könnte. Der Key Club der Rampart High School wurde gebeten, ein Programm zu organisieren und zu veranstalten.“

Zu den Anti-Mobbing-Aktivitäten zählten ein von den Schülern geschriebener und produzierter informativer Videofilm, Suizidaufklärung und Anti-Hass-Werbung, Mobbing-Diskussionen während des Mittagessens und der Aufbau eines Netzwerkes von verschiedenen Organisationen zur fortwährenden Sensibilisierung der Öffentlichkeit.

„Zu Beginn des neuen Schuljahres wird es eine weitere Anti-Mobbing-Versammlung geben“, sagt Osburne. „Zusätzlich wird eine Podiumsdiskussion stattfinden, zu der die Öffentlichkeit eingeladen ist.“
Nicholas Drake
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