Aktuelle Neuigkeiten

  • Französisch-Polynesien feiert Kinder und Kiwanis

    Aug 02, 2013
    Children learn how to make puppets

    Hinter einem Lastwagen, auf dem Kiwanis-Banner wehen, marschieren Kinder, die farbenprächtige handgearbeitete Handpuppen hochhalten. Jedes Kind trägt ein weißes T-Shirt und frische Blumen im Haar.

    Seit vier Jahren veranstalten die acht Kiwanis Clubs auf der Inselgruppe Französisch-Polynesien die Kiwanis-Tag-Aktion La Kiwanienne. An diesem Tag wird dazu aufgerufen, Kreativität zu zeigen, Freizeitbeschäftigung zu fördern und die Begeisterung der Mitglieder für Kiwanis und deren Mission, Service zu erbringen, hervorzuheben. In diesem Jahr wurde die Feier auf der Insel Tahiti von den Kiwanis Clubs Hei o Te Ra Tahiti und Oa Oa de Tahiti organisiert. Auch viele andere lokale Clubs leisteten Beiträge zu dieser Veranstaltung.

    Auch die Sonne trug ihren Teil bei und sorgte für eine rundum fröhliche Atmosphäre. Die von Musik und Snacks umgebenen Besucher waren von der Vielfalt der kreativen Workshops entzückt. Kinder bemalten und dekorierten T-Shirts, auf denen das Thema des Tages zu lesen war: „Walking as a Family for a Child“ („Die Familie läuft gemeinsam für ein Kind“). Außerdem wurden Blumenkränze geflochten. Eine der Lieblingsaktivitäten nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Erwachsenen war das Basteln lustiger Puppen aus alten Zeitungen, Stöcken und farbigen Stoffen.

    „Die Kinder hatten sehr viel Spaß beim Gestalten der Puppen und T-Shirts“, sagt François Bourget, Präsident-Elect des Kiwanis Clubs Oa Oa de Tahiti. „Die Bilder mit den fröhlichen, aufmerksamen und glücklichen Gesichtern der Teilnehmer sprechen für sich.”

    Im Anschluss an die Parade durch die Stadt bewerteten Preisrichter die individuelle Bekleidung der Kinder. Die Sieger erhielten Körbe, die mit Lebensmitteln und Geschenken gefüllt waren. Dieser wunderschöne Tag endete mit einem aparima, einem traditionellen polynesischen Tanz, der von den Kindern Mooreas anmutig aufgeführt wurde.

    „Alle Kiwanier waren von diesem angenehmen, herzlichen, mit Solidarität und Freundschaft ausgefüllten Tag entzückt“, sagt Bourget. „Die Teilnahme war ein großes Vergnügen. Es war eine reine Freude, die anderen Clubs und die Werte von Kiwanis kennenzulernen. Die Begeisterung wurde von uns allen verspürt.”  —Courtney Meyer

    Möchten Sie anderen eine Kiwanis-Geschichte erzählen? Senden Sie Ihre Geschichte zur Berücksichtigung an shareyourstory@kiwanis.org.

    Was unternimmt Ihr Kiwanis Club, um seine Anwesenheit in der Gemeinde hervorzuheben? Erzählen Sie uns im anstehenden Kommentarabschnitt bitte davon.

  • Katastropheneinsatz

    Aug 02, 2013
    Aftermath of Harveyville tornado

    Im Februar 2012 wurde die Stadt Harveyville, Kansas, von einem Tornado verwüstet, der Bäume entwurzelte und Häuser zerstörte. Ron Snoddy, ein Kiwanier aus der Nachbarstadt Berryton, Kansas, reagierte auf die Katastrophe. Er zersägte Bäume, beseitigte Trümmer und half den Bewohnern dabei, ihre spärlichen Habseligkeiten zu retten. Er handelte als ausgebildeter Freiwilliger des Community Emergency Response Team (CERT), eines Notfallteams, das von seinem Kiwanis Club im Jahr zuvor gegründet wurde. 

    „Ich hatte das Bedürfnis, das zu tun“, sagt Snoddy. „Ich wollte der Gemeinde helfen.”

    Das Konzept der CERTs wurde im Jahr 1993 von der Federal Emergency Management Agency (FEMA) für Gemeinden in ganz Amerika adaptiert. Freiwillige werden in Katastrophenprävention geschult und darauf vorbereitet, anderen zu helfen, falls professionelle Rettungskräfte nicht unmittelbar zur Verfügung stehen.

    „Im Fall einer Katastrophe ist es unsere erste Aufgabe sicherzustellen, dass sich unsere Familien in Sicherheit befinden“, sagt CERT-Mitglied und Clubpräsidentin Bette Snoddy. „Danach schauen wir bei unseren Nachbarn nach und ermitteln, welche Gebiete unverzügliche Hilfe benötigen. Eventuell werden wir darum gebeten, in städtischen oder ländlichen Gebieten einfache Such- und Rettungsdienste durchzuführen oder unseren Nachbarn medizinische und/oder psychologische Hilfe anzubieten.”

    Für den Fall eines Feuers, eines Tornados oder einer Flut senden CERT-Captains, die kleineren Gebieten der Gemeinde zugeordnet sind, Situationsbeurteilungen an ihre Kommandozentrale, die dann wiederum diese Informationen an die Notfalleinsatzkräfte weiterleitet.

    „Wir wollen sichergehen, dass unsere Gemeinde sowohl gegenwärtig als auch für zukünftige Generationen ein sicherer Ort ist“, sagt Bette Snoddy. „Leider ereignen sich Katastrophen zu jeder Zeit und Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Vor kurzem gab es ein Feuer und ein alleinerziehender Elternteil mit vier Kindern war stark betroffen. Sie konnten sich alle in Sicherheit bringen. Etwas später, als die Realität einzusetzen begann, kam dann der große Schock. Es wurde den Betroffenen bewusst, was sie alles verloren hatten, und ihnen wurde klar, dass sie auf Soforthilfe angewiesen waren. Es beruhigt mich zu wissen, dass ich ihnen dabei helfen konnte, die Dinge in die richtige Perspektive rücken zu können.”

    Die Einsätze des CERT werden durch eine Vielfalt an Spendenaktionen, wie zum Beispiel einen Garagenflohmarkt und ein Plastikentenrennen auf einem nahe gelegenen See, sowie durch Zuschüsse und Hilfsmaterialien aus der Gemeinde unterstützt. Zu Beginn gehörten der Gruppe ausschließlich Kiwanier an. Aber Sturmerkennungskurse und ein Abend unter Nachbarn – Veranstaltungen, die primär vom Kiwanis Club gesponsert wurden und dazu gedacht waren, Sicherheit in einer familienfreundlichen Umwelt zu demonstrieren – führten zur Rekrutierung Anderer.

    Im Allgemeinen ergibt sich aus dem jeweiligen Hintergrund der Freiwilligen, welche Aufgaben ihnen zugewiesen werden. Menschen mit medizinischer Erfahrung werden oft im Triagebereich und im Such- und Rettungsdienst eingesetzt, während andere mit administrativen Aufgaben, der Durchführung von Kostenanalysen (im Zusammenhang mit dem Ereignis) und der Aufzeichnung persönlicher Arbeitszeiten betraut werden.

    „Da ich auf dem Land lebe, bin ich oft in Notfälle verwickelt, bei denen Tiere betroffen sind“, äußert sich der Kiwanier Rich Runnebaum zu seiner Rolle im CERT. „Wir müssen uns um unsere vierbeinigen Freunde genauso kümmern wie um unsere Nachbarn. Die Natur kann manchmal grausam sein.”

    Ungeachtet der psychologischen und oft körperlichen Anforderungen, die mit dieser Arbeit im Zusammenhang stehen, sind die Ergebnisse mit Sicherheit bereichernd. Das wurde Ron Snoddy insbesondere in dem Moment klar, als sich ihm bei einer kürzlich durchgeführten Blutspendenaktion eine Frau näherte, um eine Spende abzugeben. Nach einer kurzen Unterhaltung fanden die beiden heraus, dass Ron nach dem Tornado in Harveyville dabei geholfen hatte, die Trümmer vom ehemaligen Haus dieser Frau zu entfernen. „Sie war tief gerührt, ihn persönlich kennenzulernen“, erinnert sich Bette Snoddy. –Courtney Meyer

    Working in the control room

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    Hat Ihr Kiwanis Club schon einmal Einzelpersonen, die von einer Katastrophe heimgesucht wurden, unterstützt? Dann erzählen Sie uns im anschließenden Kommentarabschnitt bitte davon. 

  • Strahlende Gesichter beim Erdbeerfest

    Jul 29, 2013
    Boys at festival enjoying smoothies

    Ganz gleich ob es sich um ein Pfannkuchen-Frühstück oder um eine Weihnachtsfeier handelt, die von Kiwanis durchgeführten Veranstaltungen bringen Mitglieder von Gemeinden auf eine Art und Weise zusammen, die oft wesentlich für die Identität des Clubs ist. Hierbei stellt auch das Erdbeerfest von Newark keine Ausnahme dar.

    Das Fest wurde vor 30 Jahren von einer Organisation zur Wiederbelebung des Stadtzentrums ins Leben gerufen, um die Gegend für mehr Menschen attraktiver zu gestalten. Der Kiwanis Club Newark, Ohio, wurde damit beauftragt, Erdbeergebäck anzufertigen. Nach wenigen Jahren jedoch begann sich die Organisation aufzulösen und die Kiwanier füllten diese Lücke. Der Club steht nunmehr vor der gewaltigen Aufgabe, Imbissbuden und Verkäufer anzuwerben, einen Vertrag mit einem Kirmesunternehmen abzuschließen, den Anschluss von Wasser und Strom zu arrangieren, Unterhaltungsgruppen zu verpflichten und einen Miss-Strawberry-Schönheitswettbewerb für vier Altersgruppen durchzuführen.

    „Der Club war das gesamte Jahr über mit der Planung für dieses Fest beschäftigt“, sagt der Vorsitzende des Erdbeerfests Bill Rauch.

    Hierzu kommt noch, dass 250 mit Erdbeeren gefüllte Kisten in letzter Minute für das berühmte Gebäck des Clubs vorbereitet werden mussten. Aber die Arbeit machte sich bezahlt. Obwohl es in diesem Jahr nach Regen aussah, zog das Fest mehr als 20.000 Besucher an, die Erdbeeren aßen, den Schönheitswettbewerb verfolgten und sich an musikalischen Auftritten – von Countrybands bis hin zu energiegeladenen Tanzbands – erfreuten.

    „Das Erdbeergebäck schmeckt wirklich sehr gut und zieht zweifellos viele Menschen an“, sagt Rauch. Für viele Einwohner mit geringem Einkommen, die es sich nicht leisten können, in einen großen Freizeitpark zu gehen, bietet das Fest die Gelegenheit zu einem ähnlichen Erlebnis vor Ort, und das zu einem günstigeren Preis.”

    Dem kann der Clubpräsident Michael Harris nur zustimmen. „Die Kunsthandwerk- und Essensstände bieten eine Vielfalt von Produkten an, die oft nirgendwo anders angeboten werden“, sagt er. „Es ist ein großartiger Veranstaltungsort mitten im Stadtzentrum von Newark. Unser Schönheitswettbewerb zieht viele Kinder und die in sie vernarrten Eltern und Großeltern an. Letztendlich denke ich, es stimmt mir jeder zu, dass durch die Einnahmen eine große Sache unterstützt werden kann.”

    Die Veranstaltung ist bei den Kindern sehr beliebt und dient ihnen gleichzeitig.

    „Seit den 1920ern unterstützen unser Club und eine lokale Frauenorganisation gemeinsam Camp O’Bannon, das im Jahr 1913 gegründet wurde“, sagt Rauch. „Diese Kinder kommen aus einkommensschwachen Familien und würden anderenfalls wahrscheinlich nie die Gelegenheit haben, an einem der Bereicherungsprogramme, die im Camp angeboten werden, teilzunehmen. Das Erdbeerfest ist unsere größte Spendenaktion zur Unterstützung des Camps.”  –Courtney Meyer

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    Führt Ihr Kiwanis Club ebenfalls Gemeindeveranstaltungen durch? Dann erzählen Sie uns im anschließenden Kommentarabschnitt bitte davon.

  • Mobile Lebensmittelbank versorgt Familien

    Jun 29, 2013

    Fort Myers Metro-McGregor Kiwanians with the mobile food bank

    Schwierige wirtschaftliche Umstände können schnell dazu führen, dass Familien vor leeren Speisekammern stehen. Um Bewohnern zu helfen, die sich nach wie vor von der Finanzkrise erholen, haben ein Kiwanis Club aus Florida und zwei lokale Agenturen ihr Mitgefühl und ihre Ressourcen vereint und eine mobile Essensausgabe eingerichtet.

    Im Jahr 2009 wurde Lee County, Florida, in einem Artikel von CNN
    (ein Kabelsender in den USA mit begrenzter globaler Übertragung) als eine der am schwersten von der US-Häuserkrise betroffenen Gegenden genannt. Im Jahr zuvor berichtete MSNBC (ein Nachrichten- und Informationen- Kabelsender der USA, der auch in Kanada verfügbar ist), dass die Region Cape Coral/Fort Myers bedauerlicherweise die höchste nationale Zwangsversteigerungsrate vorzuweisen hatte. Das Ergebnis: eine Arbeitslosenquote von 10 Prozent und Familien, die sich gezwungen sahen, sich entweder für Miete, Gesundheitsvorsorge oder Lebensmittel zu entscheiden. Mehr als 60 Prozent aller Haushalte in Südwest-Florida haben nur eingeschränkten Zugang zu regelmäßiger und angemessener Ernährung.

    „Untersuchungen haben gezeigt, dass einkommensschwache Familien zu den ersten gehören, die von einer Rezession betroffen sind, und zu den letzten, die sich davon wieder erholen“, sagt Kim Berghs, freiwillige Managerin des United-Way-Zentrums der Landkreise Lee, Henry und Glades. (United Way ist eine in den Vereinigten Staaten ansässige Organisation, deren Gruppen sich den Bedürfnissen ihrer Gemeinde zuwenden und die Kontakte zu den Hilfen, die von lokalen Partneragenturen angeboten werden, koordinieren.)

    Um das in der Gemeinde bestehende Hungerproblem zu bekämpfen, richtete die Harry-Chapin-Lebensmittelbank vor mehreren Jahren eine mobile Essensausgabe ein. Dieser Service konnte leider nicht ausreichend genutzt werden, da es am notwendigen Personal und finanziellen Mitteln zur Ausführung des Programms mangelte.

    Der Kiwanis Club Fort Myers Metro-McGregor unterstützt United Way und die Lebensmittelbank regelmäßig. Aus diesem Grund fanden alle beteiligten Parteien die Idee, gemeinsam eine mobile Essensausgabe durchzuführen, einfallsreich und klug.

    „Unser Club war eine der ersten Gruppen in dieser Gegend, die die potentiellen Vorteile und die Kosteneffizienz dieser Zusammenarbeit für unsere bedürftigen Nachbarn erkannten“, sagt Berghs, die auch als Clubsekretärin des Kiwanis Clubs Metro-McGregor fungiert.

    United Way ermittelte die Stadtviertel, in denen die Familien wohnten, die am dringendsten Nahrungsmittel benötigten, und kündigte die Veranstaltung über das Gesundheitsnetzwerk an.

    Im Verlauf des Tages verteilte das Team, das sich aus den Organisatoren, den Kiwanis Clubs Fort Myers und Fort Myers-Edison, zusammensetzte, mehr als 7.500 Kilogramm Lebensmittel − einschließlich Fleisch, Frischwaren und haltbarer Lebensmittel − im Wert von 25.000 USD an 246 Haushalte, in erster Linie an Familien mit hungrigen schulpflichtigen Kindern und Senioren.

    „Die Menschen waren sehr freundlich und dankbar und Kiwanis hatte die Möglichkeit, Kontakt mit der Gemeinde aufzunehmen“, erinnert sich die Clubpräsidentin Jessica Gnagey.

    „Es war schön, die Freude in den Gesichtern der Menschen, denen geholfen wurde, zu sehen“, so Al Brislain, Präsident der Harry-Chapin-Lebensmittelbank. „Viele der einkommensschwachen Familien können sich keine Frischwaren leisten, deshalb hat die mobile Vorratskammer an diesem Tag bei hunderten von Familien eine Menge bewirkt.“ –Courtney Meyer

    A United Way volunteer builds a food tower

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    Hat Ihre Gemeinde schwer unter der Wirtschaftskrise gelitten? Teilen Sie uns im anschließenden Kommentarabschnitt bitte mit, wie Ihr Kiwanis Club Familien geholfen hat, diese Situation zu bewältigen.

  • Gitarrengeschenke

    Jun 29, 2013

    Uncle Raggy with the Hannah Montana guitar

    Dural Ragsdale, besser bekannt als „Onkel Raggy“, ist ein ziemlich einzigartiger Kiwanier.

    „Ich bin ständig auf der Suche nach ungewöhnlichen Projekten“, sagt der Kiwanier und ehemalige professionelle Gitarrenspieler aus Port City, Vicksburg, Mississippi.

    Die Idee, seine Leidenschaft für Musik mit anderen zu teilen, indem er an sehnsüchtige Kinder Gitarren verschenkte, entstand, als sein Sohn mit einigen seiner Freunde eine Musikaufnahme machen wollte. Einer dieser jungen Männer besaß eine nahezu unspielbare alte Gitarre. Nachdem sich dieser junge Mann eine von Ragsdales Epiphone-Gitarren ausgeliehen hatte, drückte er beiläufig seine Dankbarkeit dafür aus, dass er dieses Instrument benutzen durfte. Ragsdale entschloss sich sofort, dem Teenager die Gitarre zu schenken.

    Aufgrund seines musikalischen Hintergrunds hatten sich über die Jahre hinweg viele Musikinstrumente in seinem Haus angesammelt. Er begann damit, auch andere Instrumente zu verschenken, von Martin-Gitarren bis hin zu einem elektronischen Yamaha-Computer-Drum-Set.

    „Es passiert nicht oft, aber wir wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, ein besonderes Instrument zu finden“, erklärt Ragsdale.

    Vor Kurzem wurde ihm eine ramponierte Hannah-Montana-Disney-Washburn-Gitarre gegeben. Zuerst dachte er, es sei eine Spielzeuggitarre, bis er darauf zu spielen begann und merkte, dass das Instrument gar nicht so schlimm beschädigt war, wie er dachte.

    Er erinnerte sich daran, was ihm sein Vater einst gesagt hatte: „Gleichgültig wie niedergeschlagen du auch sein magst, wenn jemand genug von dir zu hören bekommt, kann er dich wieder aufrichten.“

    Ragsdale und sein Kiwanis Club präsentierten das leuchtend violette Fundstück auf YouTube und boten es den Betrachtern an. Mehrere Erwachsene boten an, die Gitarre zu kaufen. Nachdem das Instrument jedoch repariert war, schickte der Club die elektrische Gitarre, einen Peavey-Verstärker und ein Kopfhörerset an ein junges Mädchen namens Zara. Die Mutter des Mädchens hatte sich gewünscht, dass ihre Tochter Gitarre lernen würde.

    „Wir haben erkannt, was es bedeutet, ein Teil der Weltgemeinschaft zu sein“, sagt Ragsdale. „Unser Motto endet mit ‚einem Kind nach dem anderen und einer Gemeinde nach der anderen‘ … Wir müssen Sie nicht kennen, um zu wissen, wie wichtig Sie uns sind.“ –Courtney Meyer

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    Hat Ihr Kiwanis Club schon einmal jemandem Musik zum Geschenk gemacht? Dann teilen Sie uns im anschließenden Kommentarabschnitt bitte Einzelheiten dazu mit.

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