Aktuelle Neuigkeiten

  • „Polarthon“

    Okt 20, 2015

    Nach Beendigung des Rennens hält der Kiwanier Summa Gilbert an der Ziellinie (rechts) das Eliminate-Projekt-Banner empor.

    Das Gefühl von Asphalt unter den Füßen. Das Überwinden der Grenzen körperlicher Erschöpfung. Das anstrengende Training. All dies sind Erfahrungen, mit denen jeder Marathonläufer vertraut ist. Doch es gibt nur wenige Langlaufathleten, die das eisige Wetter, die extrem kalten Temperaturen und die geistigen Herausforderungen des Nordpolrennens ertragen haben.

    Gilbert Summa ist einer dieser Athlete.

    Summa GilbertDank der Bemühungen der Kiwanier aus Nancy, Frankreich, werden mehr als 5.500 Mütter und Babys vor mütterlichem und frühkindlichem Tetanus gerettet oder geschützt.

    Summa war einer von 44 Wettläufern, die am Nordpol-Marathon im vergangenen April teilnahmen. Trotz Temperaturschwankungen zwischen –25 und –40 Grad Celsius (–13 bis –40 Grad Fahrenheit) beendete er das 42,125 km lange Rennen in weniger als acht Stunden. Am Ende standen außerdem 9.000 Euro, die dem Eliminate-Projekt zugutekamen.

    „Das Ziel steht an zweiter Stelle“, sagte Summa zu UNICEF France (Französisch). „Was wichtiger ist, ist die Art und Weise, wie man an dieses Ziel gelangt. Während meines Abenteuers habe ich die Unterstützung der Menschen, die sich mit der Herausforderung, die ich mir persönlich gestellte habe, identifizierten und das Kiwanis-UNICEF-Projekt zu ihrem eigenen Projekt machten, sehr geschätzt. Meine persönliche Leistung verdanke ich all denjenigen, die sich für Kinder einsetzen.“

    Summa, der nunmehr den Nordpol (und im vergangenen Oktober Neuseeland) „erobert“ hat, ist somit Marathons auf fast allen Kontinenten gelaufen.

    Gilberts mit Schnee und Eis bedeckte Route führte insgesamt dreimal von Barnéo – einem russischen Eiscamp – bis zum Nordpol.„Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, einen Marathon auf jedem Kontinent dieser Erde zu laufen“, sagt Summa. „Ich glaube, ich werde nächstes Jahr in Nordamerika, in Südamerika und dann am Südpol laufen.“

    Als überzeugter Kiwanier hatte er sich dazu entschlossen, das Nordpolrennen mit einer Spendenaktion zu verbinden.

    „Ich war vom Projekt des Kiwanis-Netzwerks überzeugt“, erklärt Summa. Jeder Mensch, der ein Herz hat, möchte Kindern helfen. Kinder sind Teil unserer Menschheit. Es ist ein wunderbares Gefühl, etwas an andere Menschen weiterzugeben, was man auch erhalten hat. Ich freue mich, etwas für diejenigen tun zu können, die nicht wie ich vom Glück begünstigt sind. Man muss die Gelegenheit nutzen, zu helfen und bescheiden zu sein. Wir müssen die Vision von einer hoffnungsvolleren Zukunft für unsere Kinder mit anderen teilen.“

  • Einladung zum Spielen

    Okt 20, 2015

    Auf dem Festival verpackt eine Besucherin, deren Gesicht mit Schmetterlingsflügeln verziert ist, ihre selbstgebastelte Gesichtsmaske in einer mit Schmetterlingen dekorierten Tüte.

    J.P. Collins schaut sich lächelnd im Alderney Landing Park um. Der Clubpräsident des Kiwanis Clubs Dartmouth, Nova Scotia, ist von Kindern umringt, die sich am Mother Goose Festival erfreuen. Die Kinder springen in der Hüpfburg so hoch, wie sie nur können, sie dekorieren Plätzchen, lassen sich ihre Gesichter bemalen und warten geduldig auf ihr Ballonschwert oder -tier. Sie waschen Gold, lachen bei der Theatervorstellung, tummeln sich auf dem Kiwanis-Spielplatz, basteln, bekommen Geschichten vorgelesen, streicheln Ziegen, lassen sich abwaschbare Tätowierungen aufkleben oder melken eine (Plastik-)Kuh.

    Und alles ist gratis!

    „Es ist einfach schön, dass sich alle Kinder beteiligen können, ohne etwas bezahlen zu müssen“, sagt Collins. „Heutzutage ist alles so teuer, viele Eltern können sich das nicht leisten.“

    In der Tat kommen Kinder aus allen sozialen Schichten beim Kiwanis-Festival zusammen. Alle sind glücklich. Die Jungen und Mädchen müssen ihre Mütter nicht darum bitten, Tickets für die Hüpfburg zu kaufen. Kein Kind schaut sehnsüchtig dem Spielzeug nach, das ein anderes Kind erhalten hat.

    Das Mother Goose Festival in Dartmouth ist Teil einer Feier, die jedes Jahr im Juli in Erinnerung an die Gründung von Dartmouth und Halifax, Nova Scotia, im Jahr 1895 stattfindet.
    Fabienne April

  • Ehemaliges Key-Club-Mitglied startet in Boston

    Okt 20, 2015

    Kathie Paniagua-Urrutia, ehemaliges Key-Club-Mitglied aus Kalifornien,  beteiligt sich für einen guten Zweck am Boston-Marathon.

    Kathie Paniagua-Urrutia liebt das Laufen. Anstatt vor allem davonzulaufen, stellt sich das ehemalige Key-Club-Mitglied der Chatsworth Highschool, Kalifornien, mit Freuden der Herausforderung des 42,195 km langen Marathons.

    „Ich habe im Alter von zwölf Jahren mit dem Laufen angefangen“, sagt Paniagua-Urrutia. „Meine Familie war von El Salvador in die Vereinigten Staaten gezogen und ich hatte versucht, mich durch Laufen abzulenken und Freunde zu finden. Meine zwei älteren Brüder liefen in der Mittelschule auch. Sie fragten mich, ob ich es auch mal versuchen wolle. Ich musste mich in dieser neuen Kultur zurechtfinden und war am Anfang sehr traurig. Doch dann verspürte ich auf einmal das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.“

    Paniagua-Urrutia, die jetzt im ersten Semester an der University of California in Davis studiert, wird im nächsten April Teil eines großen Ereignisses sein. Sie hat sich für den Boston-Marathon 2016 qualifiziert.

    „Ich habe den Marathon in Los Angeles im März in drei Stunden und  dreiunddreißig Minuten geschafft. Das waren lediglich zwei Minuten unter der Qualifikationszeit für den Boston-Marathon“, sagt Paniagua-Urrutia. „Für meinen ersten Marathon habe ich mehr als sieben Stunden gebraucht.“

    An was denkt sie, während sie rennt?

    „Ich bin sehr religiös. Ich bete für Kraft“, sagt Paniagua-Urrutia. „Laufen ist nicht einfach. So um die siebzehnte Meile herum tut mir alles weh. Wenn die körperliche Stärke schwindet, muss die geistige Stärke zunehmen. Ich nehme die Schmerzen für die bedürftigen Menschen in Kauf.“  — Nicholas Drake

  • Aufbau von Stützen der Gesellschaft

    Okt 19, 2015

    Schüler der nationalen philippinischen Blindenschule spielen auf einem Jahreskonzert auf Angklung-Instrumenten.

    In den Gesetzen der Philippinen ist festgelegt, dass Kindern mit besonderen Bedürfnissen jede Möglichkeit geboten werden muss, zu Stützen der Gesellschaft zu werden und zu deren Entwicklung ihren Beitrag zu leisten. Die wichtigste Triebfeder des Kiwanis Clubs Ng San Pedro, das Potential der Schüler der Blindenschule zu fördern, ist jedoch die Liebe.

    „Unsere Liebe und unser Interesse für diese besonderen Kinder werden immer ein Teil unserer Projekte sein – sowohl bei Kiwanis als auch bei religiösen Organisationen“, sagt die San-Pedro-Kiwanierin Flordeliza „Baby“ Ruiz.

    Die Kiwanis Clubs Mont Dore, Neukaledonien, und Purple Heart Luzon, Philippinen, verwöhnen gemeinsam mit den Kiwaniern aus San Pedro die 130 Jungen und Mädchen der Blindenschule mit regelmäßigen Besuchen und Geschenken wie Reis, Schulmaterialien, Rucksäcken, Nudeln, Decken, Kosmetikartikeln und Angklung-Instrumenten. Diese indonesischen Musikinstrumente werden nun bei allen öffentlichen Auftritten der Musikabteilung der Schule eingesetzt. Hier werden außerdem auch Unterricht in Volks-, Gesellschafts- und modernem Tanz, ein Chor sowie ein Glee-Club angeboten.

    „Schüler mit besonderen Bedürfnissen haben Rechte“, sagt Ruiz. „Sie haben Talente und besondere Fähigkeiten. Mit der richtigen Unterstützung können diese Kinder ihren Eltern und Menschen wie uns Kiwaniern viel Freude bereiten.“

  • Ergreifen Sie die Möglichkeit, für Ihren Club zu werben

    Sep 28, 2015
    Am 1. Oktober übernimmt Susan A. „Sue“ Petrisin offiziell das Amt der Präsidentin von Kiwanis International. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, Ihren Club an Kiwanis International anzubinden. Kiwanis hat eine Pressemitteilung entworfen, die Sie anpassen und dann an die örtlichen Medien weiterleiten können. Füllen Sie die Lücken mit Informationen über Ihren Club und Ihre Serviceprojekte und senden Sie die Pressemitteilung dann an Zeitungen, Fernsehsender und andere Medien in Ihrer Gemeinde. Denken Sie daran, Ihre Pressemitteilung in den Social-Media-Kanälen Ihres Clubs zu veröffentlichen.

    Laden Sie die Pressemitteilung hier herunter.



blog comments powered by Disqus