Aktuelle Neuigkeiten

  • Achtung, Fahrschüler!

    Jan 25, 2014
    An accident simulation demonstrates the dangers of inattentive driving.

    Als Nora Grace David ihren Führerschein bekam, war sie der Meinung, dass sie dem Straßenverkehr gewachsen sei. Als ihr Vater sie jedoch beim „Teen Driving Road-eo“ (Fahrkurs) des Kiwanis Clubs Macon, Georgia, angemeldet hatte, wurde ihr schnell bewusst, dass sie noch viel zu lernen hatte.

    „Also nahm ich an dem Kurs teil, der mir nebenbei auch noch sehr viel Spaß machte“, sagt David. „Ich habe bei diesem Kurs viel gelernt.“
    Hier sind einige der Dinge, die sie gelernt hat:
    • Was LKW-Fahrer in ihren Spiegeln sehen und was sie nicht sehen.
    • Wie die Polizei Menschen rettet, die in ihren Fahrzeugen eingeschlossen sind.
    • Wie man parallel einparkt.
    „Ich glaube, dass ich durch das ‚Road-eo‘ zu einer besseren und sichereren Fahrerin geworden bin, weil ich jetzt besser darüber informiert bin, was alles passieren kann“,  sagt sie.

    Der Kiwanis Club Macon führt seit vier Jahren den „Road-eo“-Fahrkurs durch. Halten Sie in der nächsten Ausgabe des Kiwanis-Magazins Ausschau nach weiteren Informationen zu diesem lebensrettenden Projekt.

  • Wanderung gegen Tetanus

    Jan 23, 2014
    A walk across the Swiss landscape raises money for The Eliminate Project.

    Als es darum ging, Spendengelder aufzubringen, um Mütter und Babys zu schützen und retten, machte sich die Division 9 des Distrikts Schweiz-Liechtenstein auf den Weg.

    Eine Wanderung durch die herrliche Natur ist nicht nur gut für die Seele, sondern auch für das leibliche Wohl. Mit dieser Aktion, an der sich alle zehn Clubs der Division 9 – unter Führung des Lieutenant Governor Rudolf Obrecht – beteiligten, wurden 10.000 Schweizer Franken für das Eliminate-Projekt – Kiwanis Internationals weltweite Kampagne zur Eliminierung von mütterlichem und frühkindlichem Tetanus – aufgebracht.

    Die geplanten Wanderungen, die nicht länger als 70 Minuten dauerten, führten durch das hügelige Gelände des Emmentals. Zwischendurch wurde eine Pause eingelegt. Oftmals führte die Route „zufällig“ an einem Gasthaus vorbei, in dem sich die Teilnehmer mit einer Mahlzeit oder einem Getränk stärkten. Die zurückgelegten Kilometer wurden notiert und pro Kilometer wurde ein Beitrag von 5 Schweizer Franken vom Sozialkonto des Clubs ausgezahlt. Dieser Betrag wurde beglaubigt und in Anerkennung der Leistungen wurde ein Gruppenfoto aufgenommen.

    „Gegen Abend, im Zeitraum zwischen dem 9. April und dem 3. Juli 2013, irgendwo im Flachland oder in der Hügellandschaft des Emmentals, schlängelte sich eine Reihe von Menschen wie ein farbenprächtiger Tatzelwurm durch die Gegend“, so Obrecht. „Alle waren gut gelaunt sowie bequem mit Wanderschuhen und Windjacken ausgestattet und es wurden rege Unterhaltungen geführt. Oft wurde mitten auf der Strecke eine Pause eingelegt und die Gelegenheit genutzt, etwas über die Vergangenheit oder die Kultur der Gegend, in der man sich befand, zu erfahren.“ —Catherine Usher

  • Ein wunderschöner Ort zum Leben

    Dez 17, 2013

    Neighbors and Kiwanis members celebrate a best block award.

    Man sagt, Schönheit liege im Auge des Betrachters. In Medicine Hat, Alberta, bewahrheitet sich dieses alte Sprichwort durch das „Best Block“-/„Best Residence“-Programm des örtlichen Kiwanis Clubs, das in dieser 62.000-Einwohner-Stadt für Stolz sorgt und ihre Anziehungskraft steigert.

    Seit mehr als 60 Jahren wird die Stadt im Sommer von den Mitgliedern des Kiwanis Clubs Medicine Hat unter die Lupe genommen. Die Mitglieder erkunden dann die Stadtviertel und machen die attraktivsten Wohnorte ausfindig, die dann als beste ausgezeichnet werden. Kreative Landschaftsgestaltung, Ordentlichkeit und außergewöhnliche Ideen können einem Einzelhaus oder einem gesamten Wohnblock dazu verhelfen, mit einem Kiwanis-Schild im Vorgarten und einem Foto in der lokalen Zeitung gewürdigt zu werden.

    „Wir wurden von Leuten angerufen, die sich danach erkundigten, ob wir auch ihr Haus gesehen haben“, sagt der Clubsekretär Allan Olson. „In manchen Gegenden treten sogar Rivalitäten auf.“

    Drei Monate lang werden wöchentlich die Sieger ausgewählt. Zum Ende des Sommers wählen die Kiwanier das beste Wohnhaus und den besten Wohnblock des Jahres und veranstalten ein Fest am Wohnort der Sieger.

    „Wir fühlen uns geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten“, sagt Ken Botschatzke, der im Block des Jahres 2013 lebt. Es gab einen Dudelsackspieler und auch der Bürgermeister kam zur Feier des Tages. Wir marschierten dem Dudelsackspieler hinterher und danach gab es Kaffee und Erfrischungen.“ — Karen Pyle Trent

  • In Flammen aufgegangen

    Dez 17, 2013

    Gail Browne and two of her children pose outside her new home.

    Sofern man es nicht schon einmal persönlich erlebt hat, ist es schwer, sich vorzustellen, welche Verzweiflung eine Familie verspürt, die nach einem Feuer ihr ganzes Hab und Gut verloren hat. Gail Browne kennt dieses Gefühl nur zu gut.

    Im Jahr 2011 hatte die alleinstehende Mutter von sechs Kindern nach einem Feuer ihr Haus verloren. In den darauffolgenden Jahren kämpfte sie darum, ihre Familie zusammenzuhalten, während sie von einem Haus in das nächste umzog.

    Browne und ihre Kinder leben heute in einem neuen Haus, das der Kiwanis Club Barbados-Central für sie gebaut hat. Aufgrund ihrer eigenen Erinnerungen an diese schwierigen Zeiten weiß sie genau, mit welchen Problemen Familien nach einem tragischen Ereignis konfrontiert werden.

    „Direkt nach dem Feuer ging es in erster Linie darum, eine Unterkunft zu finden und den Kindern wieder das Gefühl von Sicherheit zu geben. Meine Kinder waren im Kleinkind- bis Teenager-Alter“, sagt Browne. „Dann setzte die Realität ein und ich begann mir größte Sorgen um Kleidung, Schulmaterialien und darum zu machen, bei wem ich um Hilfe bitten sollte.“

    „Dann wurde mir bewusst, dass ich auf psychologische Unterstützung angewiesen war, da ich mit dem von diesem Ereignis verursachten Schock und Schmerz nicht zurechtkam. Die Kinder mussten sich an ihre neue Umgebung gewöhnen – und auch daran, alles miteinander zu teilen, um sich gegenseitig zu helfen.“ — Shanna Mooney

  • In New York wird (wieder) gesurft

    Dez 17, 2013

    A young surfer rides the waves during a Surf for All event.

    Der oft so grauenhaften Kraft der Natur kann man nur mit vereinten Kräften entgegenwirken – so wie es der Kiwanis Club Garden City, New York, getan hat.

    Als Hurrikan Sandy im Oktober 2012 auf die Ostküste der Vereinigten Staaten prallte, wurden 300 Menschen getötet und ein Schaden von 70 Billionen USD verursacht. In Long Beach, New York, wurde unter anderem Surf for All (eine Wohltätigkeitsorganisation) fast vollständig ausgelöscht.

    Die im Jahr 2002 von Jim Mulvaney und seinen Surffreunden Cliff und Will Skudin gegründete Organisation vermittelt geistig und körperlich behinderten Teenagern und Erwachsenen Freude am Surfen. Die gemeinnützige Organisation verwendet besondere Surfausrüstungen, die speziell an die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer angepasst sind. Hurrikan Sandy schwemmte so gut wie alles weg.

    „Jim hielt in unserem Club eine Präsentation über Autismus“,  erklärt Gloria Sena, die letztjährige ehemalige Präsidentin des Kiwanis Clubs Garden City, New York. „Er selbst hat einen erwachsenen autistischen Sohn. Aus diesem Grund kam er auch auf die Idee, die Organisation Surf for All zu gründen. „Jedes Jahr ehren wir zum St. Patrick’s Day verschiedene wohltätige Organisationen. Dieses Jahr haben wir 2.000 USD an Surf for All gespendet, damit die verlorenen Ausrüstungen ersetzt werden konnten.“ — Nicholas Drake


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