Aktuelle Neuigkeiten

  • „Verrückter“ Circle-K-Club

    Jan 29, 2014
    Circle K members and supporters jump rope to raise money for pediatric trauma care.

    Circle-K-Mitglieder in Kalifornien veranstalteten kürzlich einen Aktionstag mit „verrückten“ Spielen wie „Luftballons zerplatzen lassen“, Hula-Hoop oder Seilspringen, um damit Spenden zu sammeln und die öffentliche Aufmerksamkeit für das „Pediatric Trauma Program“ („Kindertrauma-Programm“) von Kiwanis in ihrem Distrikt zu erhöhen.

    Diese Aktion war Teil des „Crazy Kompetition“-Programms („verrückte Wettbewerbe“) des Distrikts Kalifornien-Nevada-Hawaii zugunsten von Kleinkindern. Bei dieser zwei Tage dauernden Veranstaltung kamen hunderte von Mitgliedern aus 35 Circle-K-Clubs zusammen, um sich an den nach olympischem Vorbild durchgeführten Spielen und dem sinnstiftenden Spaß zu beteiligen.

    Aufgrund der wachsenden Beliebtheit dieser jährlich durchgeführten Veranstaltung wurde sie in zwei Wettbewerbe – einen für die Gemeinde Davis in Nordkalifornien und einen für die Gemeinde Stanton in Südkalifornien – aufgeteilt. Durch die von den Teilnehmern entrichteten Wettbewerbsgebühren kamen mehr als 2.000 USD zusammen. Dieses Geld kommt der Ausbildung von Kinderärzten, Krankenschwestern und Ersthelfern sowie dem Erwerb von dringend benötigten medizinischen Geräten und der Erweiterung von Gemeindeprogrammen zugute.

    „Die Circle-K-Mitglieder lieben es ‚verrückte‘ Dinge zu unternehmen und dabei sinnvolle Programme zu unterstützen“, so der Distriktsekretär Garvey Su. —Dick Isenhour
  • Wer wird zu Winnipegs nächstem „Top Cop“?

    Jan 27, 2014
    The Kiwanis Club of Winnipeg recognizes its community's top law enforcement officers.

    Die Patrol Sergeants (Streifenpolizisten) Nick Paulet, Nicole Sabourin-Friesen sowie Kirk Van Alstyne und der Staff Sergeant Bud Guest von der Polizei Winnipeg, Manitoba, setzen sich stark für den Schutz ihrer Gemeinde ein. Was sie jedoch für die Gesellschaft tun, geht weit über die gewöhnlichen Aufgaben der Gesetzeshütung hinaus.

    Den Mitgliedern des Kiwanis Clubs Winnipeg ist bewusst, dass die Polizeibeamten außer ihrem Berufsleben auch noch ein anderes Leben in der Gemeinde haben. Bei der jährlich stattfindenden „Top Cop“-Gala würdigte der Kiwanis Club vier nominierte Personen für ihren „beispielhaften Einsatz als freiwillige Helfer der Gemeinde“.

    Folgende Personen wurden im vergangenen Jahr nominiert:
    • Patrol Sergeant Nick Paulet hilft beim „Winnipeg Police Half Marathon“ mit. Bei diesem Marathon wurden in den letzten zehn Jahren nahezu 1 Million Kanadische Dollar für die „Canadian Cancer Society“ (kanadische Krebsgesellschaft) eingenommen.
    • Staff Sergeant Bud Guest arbeitet ehrenamtlich als Direktor des „Winnipeg Police Service Community Challenge Golf Tournament“. Bei diesem Golfturnier werden Geldmittel für Stipendien gesammelt.
    • Patrol Sergeant Nicole Sabourin-Friesen setzt sich in ihrer Freizeit für den „Panther Gymnastics Club“, für Schulen in der Innenstadt, für die „Siloam Mission“ (ein Obdachlosenheim) und für „United Way“ ein.
    • Patrol Sergeant Kirk Van Alstyne ist stellvertretender Vorsitzender des jährlichen „Manitoba Chapter Motorcycle Ride for Dad“ (Motorradtour für Väter). Bei dieser Veranstaltung werden Hunderttausende von Dollar für die Prostatakrebs-Forschung und -Aufklärungsarbeit gesammelt. —Karen Pyle Trent

  • Achtung, Fahrschüler!

    Jan 25, 2014
    An accident simulation demonstrates the dangers of inattentive driving.

    Als Nora Grace David ihren Führerschein bekam, war sie der Meinung, dass sie dem Straßenverkehr gewachsen sei. Als ihr Vater sie jedoch beim „Teen Driving Road-eo“ (Fahrkurs) des Kiwanis Clubs Macon, Georgia, angemeldet hatte, wurde ihr schnell bewusst, dass sie noch viel zu lernen hatte.

    „Also nahm ich an dem Kurs teil, der mir nebenbei auch noch sehr viel Spaß machte“, sagt David. „Ich habe bei diesem Kurs viel gelernt.“
    Hier sind einige der Dinge, die sie gelernt hat:
    • Was LKW-Fahrer in ihren Spiegeln sehen und was sie nicht sehen.
    • Wie die Polizei Menschen rettet, die in ihren Fahrzeugen eingeschlossen sind.
    • Wie man parallel einparkt.
    „Ich glaube, dass ich durch das ‚Road-eo‘ zu einer besseren und sichereren Fahrerin geworden bin, weil ich jetzt besser darüber informiert bin, was alles passieren kann“,  sagt sie.

    Der Kiwanis Club Macon führt seit vier Jahren den „Road-eo“-Fahrkurs durch. Halten Sie in der nächsten Ausgabe des Kiwanis-Magazins Ausschau nach weiteren Informationen zu diesem lebensrettenden Projekt.

  • Wanderung gegen Tetanus

    Jan 23, 2014
    A walk across the Swiss landscape raises money for The Eliminate Project.

    Als es darum ging, Spendengelder aufzubringen, um Mütter und Babys zu schützen und retten, machte sich die Division 9 des Distrikts Schweiz-Liechtenstein auf den Weg.

    Eine Wanderung durch die herrliche Natur ist nicht nur gut für die Seele, sondern auch für das leibliche Wohl. Mit dieser Aktion, an der sich alle zehn Clubs der Division 9 – unter Führung des Lieutenant Governor Rudolf Obrecht – beteiligten, wurden 10.000 Schweizer Franken für das Eliminate-Projekt – Kiwanis Internationals weltweite Kampagne zur Eliminierung von mütterlichem und frühkindlichem Tetanus – aufgebracht.

    Die geplanten Wanderungen, die nicht länger als 70 Minuten dauerten, führten durch das hügelige Gelände des Emmentals. Zwischendurch wurde eine Pause eingelegt. Oftmals führte die Route „zufällig“ an einem Gasthaus vorbei, in dem sich die Teilnehmer mit einer Mahlzeit oder einem Getränk stärkten. Die zurückgelegten Kilometer wurden notiert und pro Kilometer wurde ein Beitrag von 5 Schweizer Franken vom Sozialkonto des Clubs ausgezahlt. Dieser Betrag wurde beglaubigt und in Anerkennung der Leistungen wurde ein Gruppenfoto aufgenommen.

    „Gegen Abend, im Zeitraum zwischen dem 9. April und dem 3. Juli 2013, irgendwo im Flachland oder in der Hügellandschaft des Emmentals, schlängelte sich eine Reihe von Menschen wie ein farbenprächtiger Tatzelwurm durch die Gegend“, so Obrecht. „Alle waren gut gelaunt sowie bequem mit Wanderschuhen und Windjacken ausgestattet und es wurden rege Unterhaltungen geführt. Oft wurde mitten auf der Strecke eine Pause eingelegt und die Gelegenheit genutzt, etwas über die Vergangenheit oder die Kultur der Gegend, in der man sich befand, zu erfahren.“ —Catherine Usher

  • Ein wunderschöner Ort zum Leben

    Dez 17, 2013

    Neighbors and Kiwanis members celebrate a best block award.

    Man sagt, Schönheit liege im Auge des Betrachters. In Medicine Hat, Alberta, bewahrheitet sich dieses alte Sprichwort durch das „Best Block“-/„Best Residence“-Programm des örtlichen Kiwanis Clubs, das in dieser 62.000-Einwohner-Stadt für Stolz sorgt und ihre Anziehungskraft steigert.

    Seit mehr als 60 Jahren wird die Stadt im Sommer von den Mitgliedern des Kiwanis Clubs Medicine Hat unter die Lupe genommen. Die Mitglieder erkunden dann die Stadtviertel und machen die attraktivsten Wohnorte ausfindig, die dann als beste ausgezeichnet werden. Kreative Landschaftsgestaltung, Ordentlichkeit und außergewöhnliche Ideen können einem Einzelhaus oder einem gesamten Wohnblock dazu verhelfen, mit einem Kiwanis-Schild im Vorgarten und einem Foto in der lokalen Zeitung gewürdigt zu werden.

    „Wir wurden von Leuten angerufen, die sich danach erkundigten, ob wir auch ihr Haus gesehen haben“, sagt der Clubsekretär Allan Olson. „In manchen Gegenden treten sogar Rivalitäten auf.“

    Drei Monate lang werden wöchentlich die Sieger ausgewählt. Zum Ende des Sommers wählen die Kiwanier das beste Wohnhaus und den besten Wohnblock des Jahres und veranstalten ein Fest am Wohnort der Sieger.

    „Wir fühlen uns geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten“, sagt Ken Botschatzke, der im Block des Jahres 2013 lebt. Es gab einen Dudelsackspieler und auch der Bürgermeister kam zur Feier des Tages. Wir marschierten dem Dudelsackspieler hinterher und danach gab es Kaffee und Erfrischungen.“ — Karen Pyle Trent

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