Aktuelle Neuigkeiten

  • Key-Club-Alumna teilt ihre Erinnerungen und leiht ihre Stimme

    Nov 18, 2013
    Kimberly Woods

    „Die Zeit, die ich während meiner hektischen Highschool-Tage im Key Club verbrachte, war wie ein Geschenk. Ich hoffe, dass vielen anderen Menschen auch die Möglichkeit geboten wird, durch ihren Key Club Gutes für das Gemeinwohl zu tun.” 

    Kimberly Woods ist eine Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihr Lebenslauf beinhaltet eine Erfahrung, die sie mit vielen anderen Kiwaniern teilt: die Mitgliedschaft in einem Key Club. Als sie bei ihrer Arbeit vor kurzem mit ihren Erinnerungen daran konfrontiert wurde, wurde ihr klar, wie sehr die Organisation ihre Persönlichkeit geprägt hat.

    Woods, die schon als junges Mädchen Interesse dafür gezeigt hat, sich für ihre Gemeinde einzusetzen, wurde im ersten Oberschuljahr Mitglied des Key Clubs der Highschool Newark, Delaware. „Ich hatte nach einer Möglichkeit gesucht, mich an etwas zu beteiligen, das dem Gemeinwohl nützt. Als ich von all den Dingen hörte, für die sich der Key Club einsetzte, wollte ich unbedingt diesem Club angehören“, sagt sie. „Während meiner Highschool-Zeit habe ich mich an vielen Aktivitäten beteiligt. An meine Erlebnisse im Key Club erinnere ich mich jedoch am liebsten. Sie zählen definitiv zu meinen besten Erfahrungen.”

    Die Projekte, an die sie sich am besten erinnern kann, sind diejenigen, bei denen die Auswirkungen ihrer Beteiligung am deutlichsten wurden. „Wir haben in einer Bibliothek Geschenke verpackt, um Geld für die American Cancer Society (amerikanische Krebsgesellschaft) zu sammeln“, erinnert sich Woods. Gemeinsam mit Freunden Geschenke einzupacken, war eine leichte Sache. „Die Freude, die dadurch jedoch bei anderen Menschen geweckt wurde, war genau das, was ich am meisten liebte.”

    Die Clubprojekte zum Schutz der Umwelt hatten sichtbaren Einfluss auf die Stadt und regten auch ihre Gedanken an. Es handelte sich um Dinge wie die Reinigung von Naturgebieten und Straßenstreifen sowie das Pflanzen von Bäumen. „Insbesondere das Letztere war eine tolle Sache, weil wir immer wieder im selben Feld Bäume pflanzten. Jedes Jahr kamen wir zurück und konnten sehen, wie die Pflanzen gewachsen und gediehen waren. Wir konnten uns mit eigenen Augen davon überzeugen, was unser Handeln bewirkt hatte. … Ich wusste auch zuvor schon, wie wichtig es war, den Regenwald zu retten, und welch große Bedeutung den Bäumen zukommt, aber durch diese Art von Projekten wurden all diese Tatsachen für mich noch relevanter.”

    Anhand eines Zitats von Martin Luther King Jr. hebt sie die Bedeutung hervor, die dem Service beigemessen wird: „Was auch immer einen direkt betrifft, betrifft indirekt alle. Ich kann niemals sein, was ich sein sollte, solange du nicht bist, was du sein solltest." 

    „Serviceleistungen erinnern einen daran, dass wir alle miteinander verbunden sind“, sagt sie zusammenfassend. 

    Heute ist Woods eine erfolgreiche Schauspielerin und Synchronsprecherin, die bereits in populären US-Fernsehshows wie „iCarly“ und der Comedy- und Dramaserie „The Game“ wie auch in verschiedenen Filmen und Werbespots für Chrysler und Verizon aufgetreten ist. „Auch heute noch frage ich immer wieder, was ich dazu beitragen kann, dass sich Welt zum Besseren verändert. Ich glaube, dass sich diese Denkweise auf meine Karriere als Schauspielerin übertragen hat, weil ich mir jedes Mal, wenn ich an einem Film oder an einem kreativen Projekt arbeite, die Frage stelle, wie ich durch dieses Projekt etwas verändern kann.”

    Die Wichtigkeit der Freiwilligenarbeit sowie der Möglichkeit, etwas an die Gemeinde zurückgeben zu können, hatte auch Auswirkungen auf andere Bereiche. „Einmal pro Woche lese ich Erst- und Zweitklässlern in einer Grundschule etwas vor und fördere somit über eine Organisation namens BookPALS die Alphabetisierung.”

    Anfang dieses Jahres schloss sich der Kreis ihrer Karriere und ihrer Interessen, als sie dafür ausgewählt wurde, das Voiceover für ein Werbevideo von Key Club International zu übernehmen. „Diese Tätigkeit weckte alle Erinnerungen an den Club und die Liebe, die ich für diese Organisation hatte, in mir. Während ich an dem Video arbeitete, stellte ich mir ein Gespräch mit meiner Nichte vor, die bald in die Highschool gehen wird, und wie ich ihr davon erzählen werde, wie wunderbar meine Zeit im Key Club gewesen ist.”

    „Es ist eine Sache, wenn man in den Nachrichten von Problemen hört, aber etwas anderes, wenn man das Gefühl hat, selbst etwas bewirkt zu haben. Und innerhalb einer Gruppe, zum Beispiel in einem Key Club, kann etwas erreicht werden, was immer größer wird. Ich hoffe, dass viele Schüler dazu inspiriert werden, sich einem Key Club anzuschließen. Key Club ist eine Erfahrung, die nicht nur im Leben derjenigen Menschen etwas verändert, denen der Club dient, sondern auch im Leben der Schüler selbst.”  Courtney Meyer 

     

    Newark High School Key Club during Woods' senior year

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  • Mehr als nur der Aufbau von Verbindungen innerhalb der Gemeinde

    Nov 18, 2013
    Wetumka builds

    Bevor sich die Kiwanier im Jahr 2005 der Sache verschrieben, „den Kindern der Welt zu dienen“, beschrieb Kiwanis International die Ziele der Organisation lediglich mit dem einfachen Motto „Wir bauen“. Für einen Club in Oklahoma beschreibt das Motto „Wir bauen“ jedoch weiterhin ganz eindeutig die Rolle, die er in seiner Gemeinde einnimmt.

    „Wir arbeiten mit verschiedenen Förderclubs zusammen, damit wir Arbeitskräfte und Zeit bereitstellen können, um etwas Neues aufzubauen oder Umbauarbeiten auszuführen“, erklärt die Clubsekretärin Susie Absher. „Unsere Einsätze sind hauptsächlich auf Schulprojekte ausgerichtet. Wir wollen sicherstellen, dass sich die Kinder, die an Sportveranstaltungen teilnehmen – sowohl die Zuschauer als auch die Sportler –, jederzeit sicher fühlen können, ob innerhalb oder außerhalb des Gebäudes.”

    Obwohl einige Mitglieder Erfahrungen als Schweißer haben, arbeiten sie überall, wo sie gebraucht werden. Die Gruppe hat ein „Welcome to Wetumka“-Schild errichtet sowie eine Pressekabine, einen Imbiss-Stand für das Softball-Feld, das Sponsorenschild für die Football-Mannschaft sowie Kartenschalter für das Softball- und Baseballfeld – das passenderweise als Kiwanis-Feld bezeichnet wird – gebaut. Und die Liste geht noch weiter.

    „Darüber hinaus haben wir dabei geholfen, unseren Stadtpark zu verschönern sowie zu erhalten, und wir haben einen Pavillon über dem BBQ-Grill an unserem See gebaut“, sagt Absher.

    „Hierbei handelt es sich um Serviceeinsätze für die Gemeinde“, sagt das Clubmitglied Roy Osborn.  Courtney Meyer

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    Hat sich auch Ihr Kiwanis Club daran beteiligt, etwas zu bauen? Dann erzählen Sie uns doch bitte im nachfolgenden Kommentarabschnitt davon.

  • Krebsüberlebender verbreitet Hoffnung

    Okt 21, 2013
    Lum Ellis at Ochsner

    Foto von Stephen Legendre

    Eine Krebsdiagnose kann Gefühle der Erschütterung, Verwirrung und Frustration hervorrufen. Der Kiwanier Columbus „Lum“ Ellis vom Kiwanis Club Kenner North, Louisiana, hat sich zum Ziel gesetzt, dem Wort „Krebs“ den Schrecken zu nehmen und den betroffenen Patienten mit Trost und Verständnis zur Seite zu stehen.

    Im Februar 2009 erhielt Ellis die erschütternde Diagnose. Nachdem er seit einem Monat an immer schlimmer werdenden Magenschmerzen gelitten hatte, suchte er die Notaufnahme auf. Die Untersuchung ergab, dass er am Non-Hodgkin-Lymphom erkrankt war. Das Non-Hodgkin-Lymphom ist eine Form von Krebs, die ihren Ursprung im lymphatischen System hat ‒ einem Netzwerk im Körper, das Teil des Immunsystems ist.

    „Die Art und Weise, wie mich das Pflegepersonal im Krankenhaus behandelte, beeindruckte mich sehr“, sagt Ellis über das Ochsner Medical Center in New Orleans, Louisiana. „Alle gingen sehr liebevoll und fürsorglich mit mir um. Aus diesem Grund habe ich das Versprechen gegeben, mich als Freiwilliger bei ihnen zu melden, falls ich wieder gesund werden würde.“

    Dieses Versprechen hat er gehalten. Vor vier Jahren half er einer Krankenschwester der onkologischen Abteilung bei der Vorbereitung einer Orientierungsveranstaltung zur Chemotherapie. Bei dieser Veranstaltung wurden Patienten darüber aufgeklärt, was nach der Diagnose alles auf sie zukommt.

    „Viele dieser Menschen sind aufgeregt und nervös. Sie wollen sich dieser Behandlung nicht unterziehen und schon gar nicht bereitwillig“, sagt er.

    Ellis, der selbst eine sozialpsychologische Ausbildung hat, weiß, wie wichtig der Aufbau von Beziehungen ist. Er nimmt sich jeden Tag die Zeit, um sich um Patienten zu kümmern, die gerade erst ihre Diagnose erhalten haben, und um mit schon vertrauten Gesichtern ein Gespräch zu führen. Er möchte sicherstellen, dass die Betroffenen mit ihrer gesundheitlichen Situation zurechtkommen.

    „An der Körpersprache und den Gesichtsausdrücken kann ich erkennen, wie sich die Menschen ändern. Die Tatsache, dass 68 Prozent der Menschen, bei denen Krebs diagnostiziert wird, diese Krankheit überleben und an anderen Ursachen sterben, spricht für sich und ich habe es auch persönlich schon oft erlebt.“

    In einer anderen von ihm angewandten Strategie geht es darum, das Wort  „Krebs“ häufig auszusprechen und diesem Begriff somit die vielen negativen Assoziationen zu nehmen. „Wir versuchen, uns in die Lage der Patienten zu versetzen. Bei der Chemotherapie-Orientierung geben wir unser Bestes, eine persönliche Verbindung zu den Patienten aufzubauen. Wir bieten ihnen eine Besichtigung des Labors an und beantworten ihre Fragen zu Schmerzen, Haarausfall und Blutuntersuchungen.“ Außerdem werden sie über die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung und darüber aufgeklärt, dass sie wegen ihres geschwächten Immunsystems im Umgang mit anderen Menschen vorsichtig sein sollten.

    „Lum besitzt die Fähigkeit, anderen Menschen das Gefühl zu geben, willkommen zu sein und sich wie zu Hause zu fühlen, obwohl es ihnen nicht gut geht. Er verbringt seine Zeit gerne mit unseren Patienten und tröstet sie während ihrer Behandlung“, sagt sein Vorgesetzter.

    Obgleich es ihm gelang, mit Hilfe dieser Interaktionen die Einstellung der Patienten zu ihren Prognosen zu ändern, weist Ellis auf eine Studie hin, die vor allem die Vorteile der Freiwilligenarbeit für die Freiwilligen demonstriert. Er beharrt darauf, dass ihm die zwei Tage pro Woche in der Onkologieabteilung mehr gegeben hätten, als er jemals einer anderen Person geben könnte.

    „Ich hoffe, dass noch mehr Kiwanier ‒ vor allem, wenn sie den Punkt in ihrem Leben erreicht haben, wo sie die Zeit und das Bedürfnis haben, Service zu leisten ‒ erkennen, dass es mehr Freude macht als jede andere, bezahlte Aufgabe“, sagt Ellis.  — Courtney Meyer

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    Gibt es in Ihrem Kiwanis Club Mitglieder, die einer anderen Organisation ihre Zeit widmen? Dann erzählen Sie uns doch bitte im nachfolgenden Abschnitt von diesen Mitgliedern.

  • Kiwanier im Polizeidienst

    Okt 21, 2013
    Moehnke does a refrigerator check

    „Wir erhalten keine Bezahlung und auch keine Entschädigung, aber in gewisser Hinsicht helfen wir der Gemeinde und kommen unseren Bürgerpflichten nach“, sagt der Kiwanier David Moehnke vom Kiwanis Club Rochester Day Makers, Minnesota.

    So wie Moehnke nehmen viele Mitglieder des Clubs an dem Programm „Volunteers in Police Service“ (VIPS, „Freiwillige im Polizeidienst“) teil.

    „Ich bin an vielen Schulprojekten beteiligt, bei denen es darum geht, Snacks und andere Dinge für die Schulen aufzutreiben. Bei diesem Projekt geht es aber um unsere körperliche Anwesenheit, die notwendig ist, damit die Sicherheit in unserer Gemeinde gewährleistet ist“, sagt er.

    Das VIPS-Programm ist Teil des USA Freedom Corps, das vom ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush in der Folge der hilfsbereiten Reaktion der Öffentlichkeit nach den 9/11-Anschlägen ins Leben gerufen wurde. VIPS ist eine von vielen Möglichkeiten, wie Bürger dazu beitragen können, ihre Gemeinden in Notfallsituationen zu unterstützen.

    Die geschulten und bescheinigten Freiwilligen unterstützen Strafvollzugsbehörden durch die Ausführung nicht-konfrontativer Aufgaben. „Es ist alles Freiwilligenarbeit aber wir führen Aufgaben aus, die zuvor von bezahlten Polizeikräften erledigt wurden“, erklärt Moehnke.

    „Ich würde sagen, dass die Freiwilligen zu 60 Prozent Verwaltungsaufgaben wie z. B. Büroarbeit und die Aktenablage bewerkstelligen. Die verbleibenden 40 Prozent  der Aufgaben erfordern den körperlichen Einsatz. Unter anderem werden Hauskontrollen durchgeführt, falls die Hausbesitzer verreist sind oder um sich nach dem Wohlbefinden älterer Menschen zu erkundigen, und der Verkehr in den Nachbarschaften kontrolliert.“

    Die Freiwilligen werden unter anderem bei Verkehrskontrollen bei Paraden eingesetzt, sie sorgen dafür, dass bei einer Tatortsicherung nur berechtigte Personen das Absperrband überschreiten, oder sie dienen als Dolmetscher.

    Durch den Einsatz dieser Freiwilligen konnte die Polizei von Rochester im letzten Jahr mehr als 117.000 USD einsparen.
    Courtney Meyer

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    Gibt es in Ihrem Kiwanis Club Mitglieder, die sich an öffentlichen Aufgaben beteiligen? Dann erzählen Sie uns im nachfolgenden Abschnitt doch bitte davon.

  • Im Kampf gegen Tetanus neue Höhen erklimmen

    Okt 21, 2013
    Hagen climbed Mount Baker for The Eliminate Project

    Vaughn Hagen, der seit 21 Jahren Mitglied bei Kiwanis ist, hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, neue Höhen zu erreichen, um Müttern und Babys auf der ganzen Welt zu helfen. Um Menschenleben zu retten, entschloss er sich, einen Berg zu erklimmen, den er des Öfteren vom Fenster seines Hauses aus bewundert hatte. Dies erwies sich jedoch nicht nur als Herausforderung, sondern auch als lehrreiche Erfahrung.

    Hagen, ehemaliger Präsident des Kiwanis Clubs Bellingham Noon, Washington, hatte schon seit mehreren Jahren erwogen, Mount Baker zu besteigen. Nach einer Veranstaltung zum Eliminate-Projekt anlässlich des Kiwanis-International-Kongresses in Vancouver, British Columbia, erhielt er den letzten Anstoß, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen, um finanzielle Mittel aufzubringen, die es ermöglichen, dass Babys ihren ersten Geburtstag feiern können. „Ich habe mich entschlossen, mich anlässlich meines 59. Geburtstages dieser Herausforderung zu stellen“, sagt er. 

    „Wenn man in den Videos sieht, wie viele Babys wegen einer Tetanuserkrankung sterben, bricht es einem das Herz“, sinniert Vaughn. „Dabei sind weniger als 2 USD zur Impfung einer Person notwendig. Die Ergebnisse sind konkret. Wir haben Tetanus bereits in mehr als 20 Ländern beseitigt und weitere Länder werden folgen.“

    Hagen ist zwar ein erfahrener Wanderer, aber er hatte noch niemals zuvor den Versuch unternommen, einen Berg zu erklimmen. Der etwas südlich der kanadisch-amerikanischen Grenze gelegene eisbedeckte Mount Baker ist mit seinen 3.285 Metern (10.777 Fuß) der dritthöchste Berg im Bundesstaat Washington.

    „Im Juni begann ich mein Training mit einem Lehrgang im Bergsteigen“, sagt er. „Nach und nach baute ich meine wöchentliche Routine auf. Ich fuhr 50 Kilometer mit dem Fahrrad, rannte drei bis fünf Kilometer, stieg 500 bis 1.000 Treppenstufen, machte Liegestützen, Rumpfbeugen, Kniebeugen und Plank-Übungen. Hinzu kam eine elf bis 19 Kilometer lange Wanderung am Wochenende.“

    Das Spendenziel, das er sich setzte, war so hoch wie der Berg selbst: 10.800 USD ‒ etwas mehr als ein Dollar für jeden Fuß des zehn Stunden langen Aufstiegs.

    In seinem Blog reflektierte er über den dreitägigen Aufstieg, seine positive Einstellung sowie sein Durchhaltevermögen und bewunderte das Erlebnis selbst. In der Gruppe befanden sich zwei Engländer, ein amerikanischer Freund aus Texas und ein Bergführer. Am ersten Tag schaffte die Gruppe es bis zum Lager in 2.100 Metern Höhe.

    „Die Wanderung bis zum Basislager war lang und mühsam und führte über schwieriges Gelände“, schreibt Vaughn. „Die Aussicht war einzigartig schön, aber das 20 Kilogramm schwere Gepäck stellte mein Durchhaltevermögen und meine Kräfte auf die Probe. Nachdem wir vier Stunden unterwegs gewesen waren und nur noch eineinhalb Kilometer vor uns hatten, machte ich schlapp. Mit meinen Beinen war alles in Ordnung, aber je höher wir aufstiegen, desto kurzatmiger wurde ich. Die noch verbleibenden 100 Meter ging es nur sehr langsam voran, weil der Boden mit Eis und Schnee bedeckt war.“

    Nicht nur die Aussicht war atemberaubend. Nachdem sie im Camp angekommen waren, wurde sich Vaughn bewusst, dass er den Gipfel des Berges wegen des Problems mit seinen Lungen niemals erreichen würde. „Ich war höher als jemals zuvor aufgestiegen und hatte mein Bestes gegeben. Es war nicht mein Jahr“, schreibt er.

    „Ich habe zwar den Gipfel nicht erreicht, so wie ich erhofft hatte, aber mir ist klargeworden, dass jeder einzelne Teil dieser Reise von Bedeutung gewesen ist“, verkündet er, „die Menschen, die ich getroffen habe, die Erfahrungen, die ich gemacht habe, und die wunderbare Unterstützung und Ermutigung, die mir entgegengebracht wurden.“

    Sein Herz für Service schlägt jetzt sogar noch stärker. Bis jetzt hat er mehr als 8.200 USD für Kiwanis Internationals globale Kampagne für Kinder gesammelt.

    „Einer der Gründe für mein Handeln war, dass ich unsere Clubmitglieder darüber aufklären wollte, worum es bei dem Eliminate-Projekt geht und was damit beabsichtigt wird. Hoffentlich werden andere Clubmitglieder dadurch auch inspiriert, weitere Spendenaktionen, egal wie groß, durchzuführen“, sagt er. Courtney Meyer

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    Hat Ihr Kiwanis Club eine Spendenaktion für das Eliminate-Projekt durchgeführt? Dann erzählen Sie uns im nachstehenden Kommentarabschnitt doch bitte davon.

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