Aktuelle Neuigkeiten

  • Wahlen und Maßnahmen zu Änderungsanträgen in Vancouver

    Jun 29, 2013

    Nachstehend finden Sie die Entscheidungen der Delegiertenversammlung des Kiwanis-International-Jahreskongresses 2013 in Vancouver, British Columbia.

    Wahlen

    Folgende Individuen wurden in den Kiwanis-International-Vorstand gewählt.

    Präsident: Gunter Gasser, Distrikt Österreich 
    Präsident-Elect: John R. Button, Distrikt Ostkanada und die Karibik 

    Trustees

    Region Vereinigte Staaten und  Pazifik-Kanada: 

    Diese Individuen wurden für eine dreijährige Amtszeit gewählt:

    Region Asien-Pazifik:

    Florencio C. „Poly” Lat, Distrikt Philippinen Luzon, wurde anlässlich des 2013 Asien-Pazifik-Kongresses in Hiroshima, Japan, im vergangenen März, für eine dreijährige Amtszeit gewählt.

    Region Europa:

    Marcel Kreienbühl, Distrikt Schweiz-Liechtenstein, wurde anlässlich des 2013 Kongresses der Kiwanis-International-Europäischen-Föderation, in Berlin, Deutschland, 30. Mai-2. Juni,  für eine dreijährige Amtszeit gewählt. 

    Änderungsanträge

    Nachstehend finden Sie die Ergebnisse der eingebrachten Änderungsanträge

    Genehmigt

    • #1: Gewährleistung, dass Änderungsanträge und Beschlüsse früher veröffentlicht werden, damit die Clubs von dem Rabatt auf die Kongress-Anmeldegebühren für Frühanmelder profitieren können.
    • #2: Gewährleistung, dass die Genehmigung von Kandidaten für Ämter im Kiwanis-International-Vorstand durch die Delegierten der Distriktversammlung als die übliche Methode angesehen wird, während unter berücksichtigungswürdigen Umständen auch Genehmigungen durch den Distriktvorstand möglich sind.
    • #3: Gewährleistung, dass ein Distriktgovernor vor der offiziellen Bekanntgabe seiner/ihrer Kandidatur als Kiwanis International Trustee sein/ihr Amtsjahr zu beenden hat.
    • #4: Einstellung des Gebührennachlasses für Clubs, die ein Wachstum von mindestens 25 Prozent erzielt haben.
    • #8: Verdeutlichung der Bestimmungen bezüglich des für einen Amtsträger von Kiwanis International als ungebührlich erachteten Verhaltens.
    • #9: Verdeutlichung, dass die Clubs die konstituierenden Mitglieder der Föderationen sind.
    • #10: Ermöglichung von Flexibilität bei der Zusammenstellung des leitenden Vorstands einer Föderation.
    • #13: Gewährleistung, dass Hintergrundprüfungen, die vom Distrikt durchgeführt werden, von Kiwanis International akzeptiert werden.

    Abgelehnt

    • #6: Genehmigung an Clubs, basierend auf der Anzahl der Clubmitglieder eine unterschiedliche Anzahl an Delegierten zu Distriktkongressen zu entsenden.
    • #12: Begrenzung der Kampagnenkosten und -aktivitäten für Mitglieder des Kiwanis-International-Vorstands.
    • #14: Reduzierung der Erstattungen für ehemalige Kiwanis-International-Präsidenten.
    • #15: Änderung des Mottos von Kiwanis International.

    Zurückgezogen

    • #5: Einstellung des Gebührenverzichts für neue Clubmitglieder, die ehemals einem Kiwanis-Jugendprogramm angehört haben.
    • #11: Verzicht auf die Kiwanis International Gebühren für bestimmte Mitglieder, die sich in einer Notlage befinden.

    Weiterleitung an das Komitee

    • #7: Schutz der Clubs und Jugendlichen, denen die Clubs dienen, vor Mitgliedern, die sich unsittlich verhalten oder die im Umgang mit Minderjährigen in der Vergangenheit rechtswidrig gehandelt haben.

    Lesen Sie die Änderungsanträge und Beschlüsse in voller Länge (Englisch).

    Eine vorgeschlagene Verwaltungsentscheidung, neue Kiwanis-Mitgliedschaftsformen weiterzuführen, wurde angenommen. A memorial resolution was approved to pay tribute to past Kiwanis International President Ted R. Osborn, who passed away this year.

  • Das Geschenk eines iPads macht sich in Kommunikation bezahlt

    Jun 26, 2013

    Hastings and his mother Sharon at the Greater Covington Kiwanis Club meeting

    Für die meisten Menschen ändert sich durch ein iPad die Art und Weise, ein Buch zu lesen, an einer Versammlung teilzunehmen oder die Hausaufgaben zu erledigen. Der Kiwanis Club Greater Covington, Louisiana, kann jedoch bestätigen, dass diese kleinen Computer auch als Stimme für nicht sprechende autistische Kinder eingesetzt werden können.

    Die erzieherische Wirkung, die mit einem iPad erzielt werden kann – insbesondere bei Schülern mit Behinderungen wie Sehschäden oder Bewegungseinschränkungen, die von zerebraler Lähmung verursacht worden sind –, wird von immer mehr Clubs der Kiwanis-Familie erkannt. Die Mitglieder des Kiwanis Clubs Greater Covington, Louisiana, wurden zu iPad-Fans, nachdem ein Repräsentant von „Families Helping Families“ bei einer Clubversammlung auf die vielen Wege aufmerksam machte, wie sich die Agentur für Menschen mit Behinderungen einsetzt und als deren Fürsprecher fungiert. Die Sprecherin erläuterte, dass ein Kind mit Autismus lernen könne, über seine Wünsche und Bedürfnisse mit Hilfe eines iPads zu kommunizieren. Diese Nachricht fand insbesondere beim Clubmitglied Kathy Smith großes Interesse. Sie hat eine Freundin, deren Enkelkind autistisch ist.

    „Dann sah ich eines Sonntags einen Bericht in ‚60 Minutes‛ (US-Nachrichtenshow) darüber, wie sehr Kinder mit Autismus von einem iPad profitieren könnten, und ich war sehr berührt von diesem Bericht“, erinnert sie sich.

    Die von Smith angestellten Nachforschungen und die logistische Unterstützung von „Families Helping Families“ lenkten die Aufmerksamkeit des Clubs auf die Savage-Familie, deren zehnjähriger Sohn Hastings sich als geeigneter Kandidat erwies.

    „Seine Eltern, der Schuldirektor seiner Schule und der junge Mann selbst kamen zu einem Treffen, bei dem das iPad überreicht wurde“, sagt Smith. „Ich glaube, dass jeder der im Raum Anwesenden mit den Tränen zu kämpfen hatte, als sich die Mutter und der Vater des Jungen beim Club bedankten. Auch seine Lehrer freuten sich darüber, dass sie dank dieses Geräts eine Möglichkeit erhielten, seine Lernfähigkeit zu fördern.“

    Auf die Frage, was dieses Geschenk bewirkt habe, antwortete Hastings Mutter Sharon: „Hastings schafft es nun, die Zusammenhänge vieler alltäglicher Dinge zu verstehen.“

    Sie ist davon überzeugt, dass dieses Gerät ausschlaggebend für die Entwicklung ihres Sohnes ist. Er scheint mehr lernen zu wollen und verständigt sich verbal mit seinen Lehrern und Therapeuten mehr als jemals zuvor. Aus Dankbarkeit für dieses Geschenk sucht die Familie nach einer Möglichkeit, einer anderen Familie mit einem autistischen Kind zu helfen.

    „Die Aufgabe war nicht schwer und dennoch wurde das Leben eines Kindes für immer verändert“, sagt das Clubmitglied Carol Llull. Der Club hat damit begonnen, Spendenaktionen durchzuführen, um jährlich einem in Betracht kommenden Schüler aus der Gemeinde ein iPad zu schenken.  –Courtney Meyer

    Möchten Sie anderen eine Kiwanis-Geschichte erzählen? Senden Sie Ihre Geschichte zur Berücksichtigung an shareyourstory@kiwanis.org.

    Hat sich Ihr Kiwanis Club an Service- oder Spendenaktionen für Menschen mit Behinderungen beteiligt? Dann teilen Sie uns im anschließenden Kommentarabschnitt bitte Einzelheiten dazu mit.

  • Basketball spielen und sich kennenlernen

    Jun 19, 2013
    Plover Kiwanians at Bowl for Kids' Sake

    „Big Brothers Big Sisters“ (BBBS) ist eine Organisation, die sich darum bemüht, Kinder mit Hilfe von Mentoren individuell zu fördern. Aus diesem Grund würde eine Partnerschaft zwischen BBBS Central Wisconsin und dem Kiwanis Club Plover Sinn ergeben, dachte sich dessen Vorsitzender für Clubmitgliedschaft, Timothy Roman. Also brachte er diese Idee – die bereits von seinem vorherigen Kiwanis Club getestet wurde – bei seinem Umzug Mitte der 1990er mit nach Plover.

    Seit mehr als einem Jahrzehnt lädt der Kiwanis Club gemeinsam mit dem von ihm gesponserten CKI Club der University of Wisconsin-Stevens Point jährlich 15 bis 20 „Kleine“ zu einem Abendessen bei Pizza Hut ein. Nach dem Abendessen folgt ein Spaziergang in der Kälte zum Quant Fieldhouse der Universität, um ein Basketballspiel anzuschauen. Jedem Kind der Gruppe wird eine individuelle Begleitperson zugewiesen. So entsteht zwischen jeweils einem Erwachsenen und einem Kind eine persönliche Beziehung, wie sie auch im Mentoring-Programm von BBBS angestrebt wird. Alle diese Kinder sind neue BBBS-Anwärter (auch „die Kleinen“ genannt), die darauf warten, einen der älteren Mentoren (oder „Bigs“) mit gleichen Interessen zugeordnet zu bekommen, zu dem sie eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung aufbauen können.

    Schon bevor Roman Kiwanier wurde, war die Organisation ein Teil seines Lebens.

    „Sowohl mein älterer Bruder als auch meine Schwester waren Mentoren“, sagt er. „Ich habe während dieser Zeit einige der Leute, mit denen Sie zusammenkamen, kennengelernt und die Vorteile erkannt, die sich aus dieser Beziehung ergeben haben.“

    Der Einfluss von BBBS auf Roman und seine Familie ist haften geblieben. Heute ist er Vorstandsmitglied des Verbands in Central Wisconsin. Als ein auf schulischer Ebene aktiver Mentor besuchte er „die Kleinen“ einmal im Monat, um mit ihnen Mittag zu essen und Spiele zu spielen. Seine Frau wurde zur Mentorin auf Gemeindeebene und betreute einen jungen Mann, zu dem sie noch heute noch eine gute Beziehung hat.

    Seine Leidenschaft für die Organisation hat auf andere Kiwanier abgefärbt.

    „Das ist mit Sicherheit mein liebstes Clubprojekt“, sagt der Clubsekretär Eric Molien. „Es hat richtig Spaß gemacht, die ‚Kleinen‛ kennenzulernen, und ich habe bereits darüber nachgedacht, als ‚Big‛ zu fungieren (für mehr als nur einen Tag).“

    Außerdem nimmt der Kiwanis Club jährlich an der Spendenaktion „Bowl for Kids’ Sake“ teil, die von BBBS Central Wisconsin durchgeführt wird. Im letzten Jahr wurde das Kiwanis-Team aus Plover zum größten Spender.

    „Dies ist eine weitere Organisation, die sich eng an der Mission von Kiwanis orientiert, wenn es darum geht, Kindern zu helfen. Aus diesem Grund werden wir immer ein Teil von ihnen sein“, sagt Molien.  –Courtney Meyer

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  • Karibische Partnerschaft fördert Sprachen

    Jun 12, 2013
    The Castries Kiwanis Club with the winners and their teachers

    Eine gelegentliche Zusammenarbeit zwischen einem anglophonen und einem frankophonen Kiwanis Club aus der Karibik führte zu einer festen Partnerschaft und einem gemeinsamen, nachhaltigen Engagement für Kinder und Zweisprachigkeit.

    „Im Februar 2009 besuchte meine Tochter für vier Monate St. Lucia“, sagt Inès Marinho, Präsidentin des Kiwanis Clubs Pointe-à-Pitre, Guadeloupe. „Ich begleitete sie während der ersten Woche und schaute mich sofort nach einem Kiwanis Club in der Nähe um.“

    Ihre Suche nach einem „Schwesterclub“ führte sie zum Kiwanis Clubs Castries. Zu Beginn dieser Partnerschaft ging es mehr um den Austausch von Geschenken zwischen den Clubs und darum, bevorstehende Projekte zu besprechen.

    Im darauffolgenden Jahr dachte Marinho über ein Projekt nach, mit dem sowohl die Freundschaft der beiden Clubs als auch die Mission der Organisation, Kindern zu helfen, gefeiert werden könnte. Sie machte den Vorschlag, dass die Clubs einen französischen Literaturwettbewerb für Schüler aus St. Lucia veranstalten sollten, die Französisch lernten. Kinder im Alter von zehn bis 15 Jahren (les collégiens) von acht Schulen wurden eingeladen teilzunehmen.

    Mit dem Ziel, die Vorteile des intensiven Erlernens einer Sprache zu illustrieren, „machte ich den Vorschlag, die beiden Gewinner zu einem einwöchigen Kulturausflug nach Guadeloupe zu schicken“, sagt Marinho.

    Die Verwirklichung des Projekts erforderte starken, unermüdlichen Einsatz und Begeisterung trotz ungünstiger Umstände. Teile von St. Lucia wurden von Wirbelstürmen und Überschwemmungen verwüstet und die Aufmerksamkeit der Kiwanier aus Castries war auf andere Dinge gerichtet. Unzählige bürokratische Hindernisse machten die finanziellen und logistischen Angelegenheiten auf beiden Seiten kompliziert.

    Ihre Zielstrebigkeit machte sich jedoch bezahlt. Als der Wettbewerb letztendlich im Rahmen der weltweit begangenen „Francophone Week“ stattfand, wurden die sechs Teilnehmer in zwei Gruppen aus jeweils drei Personen eingeteilt und von der „Alliance Française“ (einer internationalen Organisation zur Förderung der französischen Sprache und Kultur) über französische Kultur, Musik, Geografie, Sprachgebrauch und Grammatik befragt. Die zwei Siegerschulen standen sich in einer enthusiastischen Endrunde gegenüber. Der französische Botschafter von St. Lucia konnte bezeugen, wie das St. Mary’s College seinen Gegner in der Entscheidungsrunde mit fünf Punkten abhängte.

    Die zwei Sieger, ihr Französischlehrer und ein Mitglied des Jugendorganisationen-Komitees des KC Castries bereisten eine Woche lang auf Kosten des Kiwanis Clubs Pointe-à-Pitre die Insel Guadeloupe. Die Besucher erkundeten die Sehenswürdigkeiten und Klänge der verschiedenen „Cantons“ (Staaten), einen Nationalpark, ein Aquarium, Strände, Einkaufszentren, Bibliotheken und Museen. Beide Schüler der Siegerschule erhalten sechs Monate lang kostenlosen Unterricht in der „Alliance Française“.

    Ungeachtet der vielen Schwierigkeiten konzentrieren sich die Clubs weiterhin auf die Ergebnisse und hoffen, dass sie aus den gemachten Erfahrungen einen Nutzen ziehen.

    „Die Kiwanis Clubs hoffen, diese Veranstaltung jährlich durchführen und auf alle Sekundarschulen in St. Lucia ausweiten zu können“, sagt Peter Alexander, Vorsitzender für Public Relations und Marketing des Kiwanis Clubs Castries.  –Courtney Meyer

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  • Eine Geburtstagsparty für Babys

    Jun 05, 2013
    Bob's 60th Birthday Bash band

    Das Eliminate-Projekt zielt darauf ab, Neugeborene vor einer Tetanusinfektion zu schützen und ihnen dabei zu helfen, ein weiteres Lebensjahr zu erreichen. Um mehr Aufmerksamkeit dafür zu erzeugen, wie wichtig dieses Unterfangen ist, entschloss sich Bob Marshall vom Kiwanis Club Norfolk, Nebraska, sich zwei persönliche Gegebenheiten zu Nutze zu machen: seinen 60. Geburtstag und seine Liebe zur Musik.

    Zeit seines Lebens gehörte Bob mehreren Bands an. Sein musikalisches Repertoire umfasst diverse Instrumente. „Ich bin die meiste Zeit meines Lebens Musiker gewesen. Angefangen habe ich mit Klavier- und Saxophonunterricht in der Schule, dann habe ich Schlagzeug gelernt und schließlich brachte ich mir noch selbst Gitarre und Bass bei“, sagt er.

    Somit war es für ihn ganz selbstverständlich, seinen Geburtstag zu einer Jamsession werden zu lassen und so viele alte Rockkollegen einzuladen, wie er nur finden konnte. Aber als die Idee reifte, erkannte Marshall, dass diese Veranstaltung bedeutungsvoller sein würde, wenn dadurch eine gute Sache unterstützt werden könnte. Als Pharmazeut und Walter Zeller Fellow ist er überzeugt davon, dass mütterlicher und frühkindlicher Tetanus durch Impfungen eliminiert werden kann, und wusste genau, welche gute Sache er unterstützen wollte.

    „Als wir davon erfuhren, wie grauenhaft der Tod durch eine Tetanusinfektion ist und wie einfach es ist, diese Krankheit zu verhindern, fiel es mir leicht, mich für dieses Projekt zu engagieren. Auch wenn ich noch so oft darüber nachdenke, fällt mir nichts Besseres ein, wofür ich mein Geld ausgeben möchte!“, flachst er.

    Als sich die Idee zu einer Möglichkeit entwickelte, der Gemeinde das Eliminate-Projekt näherzubringen, war sein Club – ein 100.000-USD-Spenden-Club – mehr als begeistert. Kiwanier spendeten nahezu 50 Artikel für eine stille Auktion, von einem Nebraska-Cornhusker-Bürostuhl bis hin zu Holzarbeiten und selbstgebackenem Kuchen. Das Clubmitglied Randy Dee, Manager des Times Square Event Center, stellte großzügigerweise nicht nur den Veranstaltungsort für die Party zur Verfügung, sondern spendete zusätzlich einen Dollar für jedes Getränk, das an diesem Abend verkauft wurde.

    „Wir wollen diese Veranstaltung jährlich oder sogar noch öfter durchführen!“, sagt er.

    An der Veranstaltung, für die mit Faltblättern, in Radiointerviews und in Zeitungsartikeln geworben wurde, nahmen nahezu 200 Personen teil, die sich darauf freuten zu tanzen, Kontakte zu knüpfen und einen guten Zweck zu unterstützen. Obwohl kein Eintritt verlangt wurde, konnten durch die Auktion und Geldspenden nahezu 5.000 USD eingenommen werden.

    „Meine Frau Heidi und ich tanzen gerne. Wir wissen beide, wie wichtig das Eliminate-Projekt ist. Dieser Abend war ein großer Erfolg“, sagt Steve McNally, Clubmitglied und Vizegovernor des Distrikts Nebraska-Iowa.

    Die Veranstaltung war so erfolgreich, dass der Club bereits plant, eine weitere durchzuführen. Alle wünschen sich, dass Marshall öfter Geburtstag hat. –Courtney Meyer

    Möchten Sie anderen eine Kiwanis-Geschichte erzählen? Senden Sie Ihre Geschichte zur Berücksichtigung an shareyourstory@kiwanis.org.

    Hat Ihr Club eine Veranstaltung für das Eliminate-Projekt durchgeführt? Dann berichten Sie uns im anschließenden Abschnitt bitte darüber.

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