Informationen

Über Kiwanis 
Wissenswertes über Kiwanis 
Die Geschichte von Kiwanis 
Weltweites Service-Projekt 

Über Kiwanis

Gegründet 1915 und mit Hauptsitz in Indianapolis, Indiana, USA, ist Kiwanis International eine weltweite Organisation service- und gemeinschaftsorientierter Männer und Frauen, die auf der ganzen Welt Kinder und Jugendliche unterstützen. Mehr als 600.000 Mitglieder der Kiwanis-Familie in mehr als 70 Ländern und Regionen reagieren mit ihren Aktivitäten auf die Bedürfnisse der sie umgebenden Gemeinschaften und vereinen ihre Kräfte, um weltweite Probleme anzugehen. Dank dieser Anstrengungen dient Kiwanis International tatsächlich den Kindern der Welt. 

Die Kiwanis-Clubs sind sehr weitsichtig hinsichtlich ihrer Rolle innerhalb ihrer jeweiligen Gemeinschaften. Die sechs Grundsätze von Kiwanis dienen hierbei als Leitfaden. Zu den für einen gut funktionierenden Club wichtigsten Aspekten gehören:

• ständige Analyse der Bedürfnisse von Kindern und Gemeinschaft 
• Durchführung von Service-Projekten, die auf die so identifizierten Bedürfnisse zugeschnitten sind
• Aufrechterhaltung einer aktiven Mitgliedschaft von Männern und Frauen mit dem Wunsch und der Fähigkeit, ihren Mitmenschen zu helfen

Clubversammlungen finden normalerweise mindestens zweimal pro Monat statt und zeichnen sich durch eine angenehme, lehrreiche und freundschaftliche Atmosphäre aus. Der typische Kiwanier nimmt nicht nur an den Clubversammlungen teil, sondern meldet sich auch jeden Monat freiwillig, um an Service-Projekten des Clubs mitzuarbeiten.

Service-Projekte sind oft mit dem Kiwanis-Programm „Young Children: Priority One“ verbunden. Diese Initiative stellt die Bedürfnisse von Kindern im Hinblick auf Kindertraumata, Sicherheit, Kinderpflege, frühzeitige Entwicklung, Gesundheit, Ernährung und Elternschaft in den Mittelpunkt. 

Service-Projekte können auch auf andere Bedürfnisse der Gemeinschaft ausgerichtet sein, zum Beispiel auf die Themen Kampf gegen Drogensucht, Hilfe für Ältere, Förderung der Lese- und Rechtschreibfähigkeit, Sport und Freizeitgestaltung für Jugendliche, Hilfe bei Katastrophen und Unterstützung von Menschen in Not.

Kiwanis spielt auch eine besondere Rolle bei der Bildung künftiger Führungskräfte. K-Kids Clubs an den Grundschulen, Builders Clubs in den ersten Stufen der Oberschule, Key Clubs in den weiteren Stufen der Oberschule und Circle K Clubs an Hochschulen und Universitäten sind Kiwanis-Organisationen, die Jugendlichen Gemeinschaftssinn und Führungsqualitäten vermitteln. Außerdem gibt es Aktion Clubs, die sich aus Erwachsenen mit geistiger und körperlicher Behinderung zusammensetzen, die mit Begeisterung anderen helfen. In Europa bietet Kiwanis Junior ähnliche Möglichkeiten für junge Erwachsene.

Weltweit hat die ganze Kiwanis-Familie die Beseitigung der schrecklichen Folgen des Jodmangels (IDD), der am leichtesten vorzubeugenden weltweiten Ursache geistiger Behinderung, unterstützt. Mehr als 1,5 Milliarden Menschen waren von IDD bedroht, weil ihre Nahrung nicht ausreichend Jod enthielt. Dank der Anstrengungen von Kiwanis sehen viele von IDD betroffenen Eltern ihre Kinder jedoch gesund aufwachsen und ihr volles körperliches und geistiges Potential erreichen. Die Ergebnisse des IDD-Programms kommen jeder künftigen Generation zugute.

Ein typischer Kiwanis-Club ist ein Spiegelbild der ihn umgebenden Gemeinschaft – mit Mitgliedern aus allen Schichten und auf allen Stufen der Karriereleiter. Sie vereinigen sich im Glauben, dass die Anstrengungen einer leistungsfähigen Gruppe sozial denkender und engagierter Freiwilliger den Kindern und ihren Gemeinschaften zugutekommen. Kiwanis-Clubs investieren Jahr für Jahr Millionen Stunden Arbeit und 100 Millionen US$ weltweit für das Gemeinwohl. Dank dieser Bemühungen hinterlässt die Kiwanis­Organisation einen bleibenden Eindruck auf die künftigen Generationen.

Wissenswertes über Kiwanis

Geschichte 
Der erste Kiwanis-Club wurde am 21. Januar 1915 in Detroit, Michigan, USA, gegründet. Ein Jahr später folgte der Kiwanis-Club Hamilton, Ontario, Kanada. Kiwanis International wuchs in diesen zwei Gründungsländern schnell zu einer führenden Organisation heran. 1962 verabschiedete der Vorstand die weltweite Ausdehnung und heute gibt es Kiwanis in allen Teilen der Welt. 

Motto
„We Build.“ 

Anzahl der Clubs und Mitglieder 
Es gibt über 8.000 Kiwanis-Clubs mit fast 250.000 Mitgliedern in mehr als 70 Ländern und Regionen. 

Mitgliedschaft 
Ursprünglich bestanden die Kiwanis-Clubs hauptsächlich aus aktiven oder im Ruhestand befindlichen Geschäftsleuten. Heute finden sich unter den Mitgliedern Menschen aus allen Schichten. Alle wollen die Welt verändern – Kind für Kind und Gemeinschaft für Gemeinschaft. 

Der „durchschnittliche“ Kiwanier 
Das durchschnittliche Kiwanis-Mitglied ist 57 Jahre alt, Hochschulabsolvent, verheiratet und Hausbesitzer. Er oder sie ist Inhaber oder Manager einer Firma im Wert von 25 Millionen US$ oder weniger. 

Frauen bei Kiwanis 
Frauen wurde die Möglichkeit einer Mitgliedschaft 1987 eröffnet. Heute gibt es über 61.000 weibliche Mitglieder und viele von ihnen stehen einem Club vor. 

Die Jugendorganisationen von Kiwanis
 
Kiwanis International sponsert verschiedene Service-Clubs für Jugendliche: Circle K International hat fast 13.000 Mitglieder an mehr als 500 Universitäten und Hochschulen, Key Club International 250.000 Mitglieder an 4.700 Oberschulen und Builders Clubs sind mit 44.000 Mitgliedern zwischen zwölf und 14 Jahren an 1.500 Oberschulen vertreten. Ebenfalls zur Kiwanis-Familie gehören K-Kids an Grundschulen, junge europäische Erwachsene in Kiwanis Junior Clubs und der Aktion Club, der behinderte Personen an Gemeinschaftsdiensten beteiligt. Insgesamt gehören den Jugendorganisationen von Kiwanis weltweit mehr als 300.000 Mitglieder an. 

Kiwanis-Service 
In einem durchschnittlichen Jahr sponsern Kiwanis-Clubs 147.000 Service-Projekte. Dafür sammeln und spenden Kiwanier fast 100 Millionen US$ und leisteten mehr als 6 Millionen Stunden Freiwilligendienst. 

Das Motto des Kiwanis-Service lautet weiterhin „Young Children: Priority One“ („Junge Kinder genießen höchste Priorität“) und bedeutet, dass Kiwanis sich auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern im Mutterleib bis zu solchen im Alter von fünf Jahren konzentriert. 

1994 initiierte Kiwanis das erste weltweite Service-Projekt, eine 75-Millionen-US$-Kampagne in Zusammenarbeit mit UNICEF zur Beseitigung von Jodmangelerkrankungen (IDD) bis zum Jahr 2000. Jodmangel kommt in Gebieten, in denen jodiertes Salz verwendet wird, selten vor. In anderen Teilen der Welt sind IDD jedoch die Hauptursache geistiger und körperlicher Behinderung. 1,5 Milliarden Menschen sind gefährdet, insbesondere junge Kinder. 

Die Geschichte von Kiwanis

Der erste Kiwanis-Club wurde in Detroit, Michigan, USA, gegründet. Die Gruppe erhielt ihre Gründungsurkunde vom Staat Michigan am 21. Januar 1915. Dieses Ereignis gilt als das Geburtsdatum von Kiwanis. 

Die ersten Clubs wurden gegründet, um geschäftliche Kontakte unter den Mitgliedern zu fördern. Die Mitglieder verteilten jedoch bereits vor der Verleihung der staatlichen Urkunde an den Detroiter Club Weihnachtsgeschenke an die Armen. Es folgte eine lebhafte Debatte zwischen denen, die den Dienst an der Gemeinschaft als Auftrag von Kiwanis betrachteten, und denen, die sich für die Förderung von Geschäftskontakten aussprachen. 1919 gewannen die Service-Befürworter die Auseinandersetzung. 

Mit der Gründung des Kiwanis-Clubs Hamilton, Ontario, Kanada, im Jahr 1916 wurde Kiwanis zu einer internationalen Organisation. Bis 1962 blieb die Mitgliedschaft bei Kiwanis auf die Vereinigten Staaten und Kanada beschränkt. Dann beschloss der Vorstand die weltweite Ausdehnung. Seitdem ist Kiwanis in alle bewohnten Teile der Welt vorgedrungen. 

Kiwanis wurde in der 1924 angenommenen Satzung als „Organisation für Männer“ definiert. Nach jahrelangen Debatten und wachsender Unterstützung wurde im Jahr 1987 die Möglichkeit einer Mitgliedschaft von Frauen mit überwältigender Mehrheit beschlossen. 

Sechs Kanadier übten bislang das Amt des Präsidenten von Kiwanis International aus. Der erste internationale Präsident, der nicht aus einem der zwei Gründungsstaaten USA und Kanada kam, war Ian Perdriau AM aus Australien im Zeitraum 1994 bis 1995. Eyjólfur Sigurðsson aus Island war internationaler Präsident im Zeitraum 1995 bis 1996 und Juan F. Torres Jr., MD, von den Philippinen, war Präsident im Zeitraum 2002 bis 2003. 

Weltweites Service-Projekt
Kampf gegen Jodmangelkrankheiten (IDD) 

Im Jahre 1994 nahm Kiwanis International sein bis dahin ehrgeizigstes Projekt in Angriff: die Bekämpfung von Jodmangelkrankheiten (IDD), die häufigste Ursache vermeidbarer geistiger Behinderung. Zum ersten Mal in der beinahe 90-jährigen Geschichte von Kiwanis International vereinigten sich die Mitglieder – vom Grundschüler bis hin zum Rentner –, um sich einer einzigartigen Herausforderung zu stellen. Im Jahre 2002 bezeichneten Vertreter der Rechte der Kinder das von Kiwanis Erreichte als einen wesentlichen Meilenstein. Über 75 Millionen US$ an Spendengeldern und versprochenen Zahlungen hat Kiwanis bisher eingesammelt, um den Kampf gegen IDD in mehr als 90 Ländern aufzunehmen. 

Das Engagement von Kiwanis beschränkt sich jedoch nicht auf finanzielle Zuwendungen. Mit dem IDD-Projekt hat sich die Organisation als engagierter Streiter für die Gesundheit von Kindern profiliert. Die Zusammenarbeit mit Regierungen von Industrieländern führte zu mehr Transparenz, zusätzlichen Geldmitteln, der Schaffung von nationaler Gesetzgebung und außerdem zur Bereitstellung von Ausrüstung und Versorgung durch Regierungen. Zudem trugen Kiwanis-Mitglieder dazu bei, die Bürger in den Entwicklungsländern zu mobilisieren und sie von ihrem Recht auf ein Leben ohne IDD zu überzeugen. 

Das Engagement von Kiwanis für die Bekämpfung von IDD, die eines der auf dem Weltkindergipfel 1990 formulierten Ziele ist, entspricht dem Wunsch des Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF). Heute gehören die auf diesem Gebiet erzielten Leistungen zu den größten Erfolgsstorys seit dem Weltgipfel. 

Jodmangel und seine Folgen 

Eine ungenügende Jodzufuhr über die Nahrung hat Jodmangelerkrankungen zur Folge. Jod ist ein Spurenelement, das für die Bildung und Entwicklung vor allem des Gehirns und des Nervensystems unerlässlich ist. Jodmangel in der Ernährung verursacht eine Vergrößerung der Schilddrüse. 

Ein leichter Jodmangel kann sich in Trägheit äußern; gravierender Jodmangel kann zu geistiger Behinderung, Taubheit, Lähmungserscheinungen und körperlichen Entwicklungsstörungen führen und hat besonders auf ungeborene Kinder verheerende Auswirkungen. 

Eine einfache und kostengünstige Lösung des Jodproblems ist die Jodierung von Speisesalz. Seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wird Speisesalz in den Industrieländern systematisch jodiert. Auch 80 Jahre später gibt es jedoch noch immer Entwicklungsländer ohne Jodprogramme. 

Der Beitrag von Kiwanis International zur Bekämpfung von Jodmangelerkrankungen 

Anfang der 90er Jahre hatten weniger als 20 % der Weltbevölkerung Zugang zu jodiertem Speisesalz und über 1,5 Milliarden Menschen waren dem Risiko ausgesetzt, an IDD zu leiden. Mindestens ein Drittel der Betroffenen waren Kinder. Bis 1999 finanzierte Kiwanis in über 76 Ländern Programme zur Jodierung von Speisesalz, um IDD zu bekämpfen, und zur Aufklärung von Regierungen und Bevölkerungen über die bedeutende Rolle von angereichertem Speisesalz. Im Jahre 2008 verwendeten 90 % der Haushalte in den Entwicklungsländern mit Jod angereichertes Speisesalz; als Folge davon ist die Lernfähigkeit von jährlich ca. 90 Millionen Neugeborenen gesichert. 

Wie werden die Beiträge von Kiwanis International in der ganzen Welt aufgenommen? Im Folgenden einige Beispiele: 

China. In Zusammenarbeit mit UNICEF und Bündnispartnern aus den Bereichen Gesundheit, Erziehung, Wissenschaft und Technologie hat Kiwanis mit seinem Beitrag China in die Lage versetzt, den vorgeschriebenen Jodgehalt (USI – Universal Salt Iodization) zu erreichen. Landesweit verwenden nun über 90 % der Haushalte (im Vergleich zu 39 % im Jahre 1995) jodiertes Speisesalz. 

Panama. 1997 unterzeichnete Panama ein Abkommen zur Beseitigung von IDD. Kiwanier in Panama haben 300.000 US$ für den Kampf gegen IDD eingesammelt und gleichzeitig Tausende von Arbeitsstunden Seminaren und der Förderung und Betreuung von Jodprogrammen in Panama gewidmet. 

Rumänien. Die Unterstützung von Kiwanis führte zu einer gesetzlichen Regelung hinsichtlich des vorgeschriebenen Jodgehaltes. Die rumänische Regierung hat sich zudem dafür eingesetzt, bis Ende 2003 eine vollständige Jodierung des Speisesalzes zu erreichen. Kiwanis-Spendengelder ermöglichten es darüber hinaus, Untersuchungen der Jodausscheidung bei Schülern durchzuführen. 

Russland. Kiwanis hat dazu beigetragen, dass UNICEF die Unterstützung von Politikern und anderen Persönlichkeiten erhält. So setzt sich beispielsweise der ehemalige Schachweltmeister Anatoly Karpov für ein Programm zur Beseitigung von IDD in Russland ein. 

Kiwanis International: der Beginn einer neuen Service-Ära 

Anfang der 90er wurde die Kiwanis-Familie offizieller Partner von UNICEF, um gemeinsam mit der Organisation Notstände zu bekämpfen. Diese Partnerschaft kennzeichnet den Beginn einer neuen Service-Ära. 

Kiwanis-Clubs erreichten zusammen mit den Jugendorganisationen von Kiwanis International, wie dem Builders Club (zwölf bis 14 Jahre), dem Key Club (15 bis 19 Jahre) und Circle K (Studenten), eine neue Stufe in Sachen Service und Spendenaufkommen. Unzählige Freiwillige haben Aktionen wie „Pigkissing“-Wettbewerbe, Versteigerungen oder Autowaschtage auf die Beine gestellt. Kiwanier verzichteten auf Mahlzeiten, um Spendengelder für das weltweite Service-Projekt einsammeln zu können. Die Jüngsten waren damit beschäftigt, mit der Androhung „Trick or treat für UNICEF!“ von Haus zu Haus zu laufen, um Cents statt Naschzeug einzusammeln. 

Eine der berühmtesten Kiwanis-IDD-Geschichten ist die des Builders Club der Ferndale Middle School in High Point, North Carolina: 1999 berichtete der damalige Nachrichtensprecher der ABC-TV-Nachrichtensendung „20/20“ im Rahmen eines Sonderbeitrages über Jodmangelerscheinungen von den Fund-Raising-Aktivitäten des Builders Club. 

Obwohl 78 % der Schüler unter dem Existenzminimum lebten, schafften sie es, über einen Zeitraum von sieben Jahren für verschiedene Projekte 32.000 US$ einzusammeln. 8.000 US$ davon wurden für das weltweite Service-Projekt gespendet. Das Thema „Jodmangelerscheinungen“ wurde sogar in den Lehrplan aufgenommen. 

Die persönlichen Meinungen einiger Schüler über das Builders-Club-Projekt sind hier zu finden: 

„Das Projekt hat meine Augen geöffnet und mir gezeigt, dass die Welt nicht überall so schön ist. Viele Menschen leiden an Krankheiten“, erzählt die Sechstklässlerin Elizabeth Hundley. 

„Jedes Mal, wenn ich eine 5- oder 25-Cent-Münze in die Riesensalzbüchse stecke, fühle ich mich sehr wichtig für die Menschen, die das Geld so gut gebrauchen können“, beschreibt der Sechstklässler Jermaine York seine Service-Erfahrung. „Ich weiß auch ganz genau, dass ich für das Kind, dem ich helfe, zu einem Helden werde.“ 

Die Beiträge von Jermaine und von Tausenden anderer Kiwanis-Mitglieder haben einer neuen Generation von Kindern die Möglichkeit geschenkt, ohne die Bedrohung durch Jodmangelerscheinungen aufzuwachsen und sich zu entfalten. 

Führende Verfechter der Rechte von Kindern, darunter Stephen Lewis, ehemaliger Exekutivdirektor von UNICEF, haben diese Leistung gewürdigt: 

„Kiwanis-Clubs werden für immer mit einem der großartigsten Triumphe im Bereich der Volksgesundheit am Ende des 20. Jahrhunderts assoziiert werden.“