Diese Kiwanis-Clubs haben erkannt, dass Rettungskräfte ideale Projektpartner sein können. Lassen Sie sich inspirieren!
Von Julie Saetre
Wenn Ihr Club über Serviceprojekt nachdenkt, sollten Sie die Ersthelfer in Ihrer Gemeinde nicht außer Acht lassen. Sie setzen sich dafür ein, dass Familien und Kinder sicher und gesund bleiben, und kommen mit den unterschiedlichsten Menschen in der Gemeinde in Kontakt. Das macht sie oft zu idealen Projektpartnern. Lassen Sie sich von diesen Projekten der Kiwanis-Clubs inspirieren.
Polizei und Kinder bringen
Der Kiwanis Club von Bluffton, South Carolina, USA, spendete Dutzende von Basketbällen, Fußbällen, Völkerbällen und anderen Sportgeräten an die Polizei von Bluffton. Amtstr die Gegenstände bei ihren Routinepatrouillen, um mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt zu treten. Die Amtstr mit einem Kind oder Jugendlichen und spielen manchmal eine kurze Runde Fangen – und schenken dem Kind anschließend den Ball. Sie haben die Gegenstände auch als Ablenkung genutzt, um die Aufmerksamkeit eines Kindes von einem Unfall oder einem anderen beunruhigenden Vorfall abzulenken.
„Das ist eine tolle Möglichkeit, Vertrauen und eine gute Beziehung zu den Kindern in der Gemeinde aufzubauen“, sagt Bonifacio Perez, Polizeisergeant in Bluffton. „So schaffen wir eine Atmosphäre der Freude statt der Angst.“
In Florida, USA, bringt ein lokales Programm namens „Dueling Dragons“ Amtstr Polizei Amtstr Orlando und junge Anwohner zusammen, um Teams zu bilden, die an Drachenbootrennen teilnehmen. Das Programm richtet sich an die „unsichtbaren Kinder“ der Region: Jugendliche aus den Innenstädten, die sich schulisch bemühen, aber weder Lob (das oft sportlichen Leistungen vorbehalten ist) noch Unterstützung (die auf problematisches Verhalten ausgerichtet ist) erhalten. Als Mitglieder des Orlando Kiwanis Club von „Dueling Dragons“ hörten, spendeten sie ein 10-Personen-Trainingsboot und boten an, Grillfeste für die Teammitglieder sowie Stipendien die Schüler zu organisieren.
Für mehr Sicherheit und zur Rettung von Menschenleben
Der Kiwanis Club von Brantwood, Ontario, Kanada, hat das „Children’s Safety Village“ ins Leben gerufen, eine zwei Hektar große Stadtattraktion, in der Kinder lernen, wie sie sich selbst in den gefährlichsten Situationen sicher verhalten können. Der Club stellte 25.000 CA$ als Startkapital zur Verfügung, und die Mitglieder haben Tausende von Stunden ehrenamtlicher Arbeit geleistet. Das Dorf umfasst Unterrichtsräume, eine brandgefährdete Wohnung und eine Miniaturstadt mit Straßen und funktionierenden Ampeln. Ausbilder der Feuerwehr von Brantford helfen den Kindern, Brandgefahren im Haushalt zu erkennen und zu lernen, wie man aus einem brennenden Gebäude flieht. Gemeindepolizisten demonstrieren die richtigen Techniken zur Fahrradwartung und Sicherheitschecks und erklären die Bedeutung verschiedener Verkehrszeichen und Ampeln.
Im US-Bundesstaat Arkansas hat der Kiwanis-Club El Dorado gemeinsam mit der Feuerwehr von El Dorado und dem Rettungsdienst ProMed eine lokale „Stop the Bleed“-Kampagne ins Leben gerufen. Als landesweite Aufklärungsinitiative hilft „Stop the Bleed“ Umstehenden – auch als Ersthelfer bezeichnet – dabei, sich schulen und ausrüsten zu lassen und sich zu befähigen, in Notfällen mit blutenden Personen Hilfe zu leisten. In Eldorado führten ProMed Ambulance und die Feuerwehr von El Dorado „Stop the Bleed“-Schulungen durch. Der Kiwanis-Club veranstaltete ebenfalls Schulungen und stellte Schulungssets mit Material zur Wundversorgung und zum Anlegen von Blutstillungsbinden zur Verfügung.